pazuzu's profilepazuzuPhotosBlogListsMore Tools Help

Blog


    July 18

    7

     

     

    Nergal

    Nergal (sumerisch EN-ERI-GAL, Nerigal, akkadisch Nergal, „Herr der Unterwelt“) ist eine Gottheit der sumerisch-akkadischen und damit auch der babylonischen und assyrischen Religion und damit auch Vorbild und Bestandteil anderer Gottheiten diverser altorientalischer Völker.

    Nergal ist der Gott der Unterwelt und des Todes. Die Herrschaft hat er der Göttin Ereschkigal entrissen, die seine Frau wird. Er ist der Sohn von Enlil und der Ninlil, Bruder des Ninurta. Nergal verkörpert auch die vernichtende Sonnenhitze, so dass ihm auch Brände sowie bei Mensch und Vieh Fieber und Seuchen zugeschrieben wurden. Außerdem stand er für den Kampf gegen feindliches Fremdland. Sein Hauptkultort war wie auch der von Erra die Stadt Kutha in seinem Tempel Emeslam, nordöstlich von Babylon.

    Eine besondere Erscheinungsform Nergals ist die der Zwillingsbrüder Meslamta'ea und Lugalgirra. Hier ist er ein in Kutha verehrter sumerischer Kriegs- und Unterweltsgott. Der Name Meslamta’ea entsatand aus der Verbindung zum Heiligtum und bedeutet: der aus dem Meslam-Heiligtum Hervortretende.

    Nergal herrscht über 600 Dämonen, unter anderem

    Neti oder Nedu, der "Herr der Nichtwiederkehr".
    Isum der " Aufseher der Unterweltstrasse"
    Namtar(u) der Fiebderdämon "(das leben), das abgeschnitten wird"
    er gebiete über 60 Krankheitsdämonen
    Nedu der "Pförtner der Erde"oder"Jegliches Böse"
    Alluhappu der "Halter des Haupts des Bösen" oder "Nimm eilends weg"
    Asakku der "der den Arm schlägt" die Verkörperung des Todes schlechthin
    Die 7 Gallu-Dämonen , die Polizei der Unterwelt "der wütende Teufel"

    sowie Sulda, Sedu, Utukku, Mamitu uva.

    Der Planet Mars wurde von den Babyloniern ebenfalls mit Nergal bezeichnet.                                                                                                                                                                                                                        

                       nergal a                                    , ENKI, NERGAL                             nergal

    2. Könige17,30 :Die von Babel machten sich Sukkot- Benot,die von Kuta machten sich NERGAL die von Hamat machten sich Aschima, die von Awa machten sich Nibhas und Tartak; die von Sefarwajim verbrannten ihre Söhne dem Adrammelech und Anammelech, den Göttern derer von Sefarwajim. Und weil sie auch den HERRN fürchteten, bestellten sie sich Priester auf den Höhen aus allem Volk unter ihnen; die opferten für sie in den Heiligtümern auf den Höhen. So fürchteten sie den HERRN, dienten aber auch den Göttern nach dem Brauch der Völker, von denen man sie hergebracht hatte.

     http://de.wikipedia.org/wiki/Nergal  

     

    Moloch

    Moloch (hebr. melech: „König“) war eine Gottheit der Kanaaniter, ursprünglich die sengende Glut der Sonne  im Hochsommer, überhaupt die verzehrende, aber auch reinigende Kraft des Feuers, dann der finstere Gott  des harten, vernichtenden Kriegs; auch ist er der Gott des Planeten Saturn.

     

    Verehrung            gfx_moloch                      moloch  stein                             Moloch der frißt eure Kinder

    Antiken Berichten zufolge wurde Moloch in Karthago durch eine große Bronzestatue mit Stierkopf dargestellt, die innen hohl war. Im Inneren brannte ein Feuer, wodurch die Statue glühend rot war. Neugeborene wurden zum Opfern auf den Händen des Moloch platziert, mittels einer komplexen Mechanik wurden die Hände zum Mund geführt (als ob Moloch essen würde). Das Kind fiel dann ins Innere und verbrannte. Die Menschen versammelten sich um die Statue und übertönten das Schreien des Kindes mit Gesang, Flöten und Tambourinen. Eine literarische Beschreibung dieses Rituals findet sich im Roman Salambo von Gustave Flaubert (Kapitel „Moloch“ beim Projekt Gutenberg-DE). Dieses als Molk (punisch: mlk) bezeichnete Ritual der Verbrennung von Neugeborenen, in schwierigen Zeiten auch des ältesten Sohnes des Königs, existierte gemäß römischen Berichten im phönizischen Karthago bis zur Zeit Hannibals, wie auch durch archäologische Ausgrabungen nachgewiesen wurde.

    3.Mose 20,3: 20,3 Und ich will mein Antlitz kehren gegen einen solchen Menschen und will ihn aus seinem Volk ausrotten, weil er dem Moloch eins seiner Kinder gegeben und mein Heiligtum unrein gemacht hat.

     http://de.wikipedia.org/wiki/Moloch 

     

    Baal Zebub

    Der Beelzebub (auch Belzebub) ist im heutigen Sprachgebrauch ein Synonym für den Teufel.

    Mit dem Namen Beelzebub wird im Alten Testament der Stadtgott von Ekron im Land der Philister bezeichnet. König Ahasja von Israel erbat nach 2. Könige 1,2-16 von ihm Orakel. Baal Zebub wird übersetzt mit Herr der Fliegen und ist vermutlich eine Verballhornung des eigentlichen Namens Baal Zebul (erhabener Herr) um den Gott bzw. dessen Anhänger zu verspotten (so genannter Schandname). Alle Namensformen sind Beinamen des Gottes Ba'al. Der eigentliche Name wurde erst aus Textvergleichen mit dem Ugaritischen erhoben. In frühjüdischer Zeit wurde dieser kanaanäische Gott zum Inbegriff des Götzen und im dualistischen Denken zum Anführer der widergöttlichen Mächte. So erscheint er auch im Neuen Testament (in der Mehrheit der griechischen Handschriften unter dem korrekten Beelzebul!) als der Oberste der Dämonen. Bedeutung erlangte er auch in lokalen Sagen und Märchen, wo er häufig im Zusammenhang mit Zaubersprüchen auftritt.

    Heute hat der Beelzebub immer noch regionale Bedeutung und bezeichnet z.B. in Bayern mit Tierfellen behängte Gestalten (Dämonen).

              baal lovre           baal-hammon      Baal                                                                  

     

     

    RI 2,13 :Denn sie verliesen je und je den HERRN und dienten dem Baal und den Astarten. 2,14 So entbrannte denn der Zorn des HERRN

    Mt 12.24 :Dieser treibt die Daemonen nicht anders aus als durch den Beelzebul, den Obersten der Daemonen. 

    Luk. 11.19:  Wenn aber ich die bösen Geister durch Beelzebul austreibe, durch wen treiben eure Söhne sie aus? 

     http://de.wikipedia.org/wiki/Beelzebub

        

    Ischtar

     

    Ischtar (auch Ištar, Ishhara, Irnini, sum. Inanna) war die sumerische Himmelskönigin und in Babylon die Hauptgöttin, Göttin der Liebe, des Krieges und der Fruchtbarkeit, Verkörperung des Planeten Venus. In der Pluralform "Ischtaratu" wurde ihr Name auch für den Begriff "Weiblichkeit" verwendet.

                                                                   ischtar-tor 
                                                                                                                        

    Der Kult der Ishtar war orgiastischer Natur. Berühmt-berüchtigt waren die als Prostituierte tätigen Priesterinnen,. Jede Babylonierin muste sich einmal in ihrem Leben im Tempel gegen Bezahlung einem Mann hingab, um ihre Pflicht gegenüber der Göttin zu erfüllen.
    Alljährlich vollzog der König auf der obersten Plattform des Ishtar-Tempels in Babylon mit der Oberpriesteruin der Ishtar den rituellen Geschlechtsakt, wodurch das Fest zu Ehren der Göttin eingeleitet wurde (
    DÖBLER,S.67)

                                                                                                                                                                       .            

     Ischtar ist auch die Göttin des Krieges. Sie wird gern auf einem Löwen stehend dargestellt mit einer Kriegsaxt in der Hand und Pfeilen oder Keulen, die ihr aus der Schulter spriessen. Andere Abbildungen zeigen sie mit Pfeil und Bogen und einem Köcher über der Schulter.

    Ischtar (Innana) erlange, von Enki aus Eridu, die Weisheitstafeln des Me und brachte sie nach Uruk. Diese Tafeln der Schicksale gehen später an Marduk, als er den Pantheon Babylons usopierte. Der sie den babylonischen Königen auf dem Zikkurat übergab.

    Beim Me handelt es sich sehr wahrscheinlich um Orakeltafeln.

    http://www.inanna.de/mythos.html#top
    http://www.boudicca.de/ishtar-d.htm
    http://books.google.de/books?id=e85g9fYm3tgC seite 546/7

    Hexen und Dämonen stehen unter dem Schutz der Göttin Ischtar, die selbst eine zuauberische

    und dämonische Göttin ist. ( Fricke.) 

    1.Könige11,5: So diente Salomo der Astarte (Ischtar)

     

     

    http://de.wikipedia.org/wiki/Ischtar 

     

     

    ENKI-EA

    Eridu: Unter der Erde, aber noch über der Unterwelt befindet sich das Grundwasser-der >Süßwasserozean Apsu<, der alle Quellen und Flüsse speist. Dort ist der Palast des weisen Gottes mit dem sumerischen Namen Enki <Herr Erde<. Seit der Akkade-Zeit entspricht ihm der Gott Ea.

    Enki-Ea, der Gott der Weisheit, des Handwerks und der Beschwörungskunst, hat der Menschheit die Kultur Gebracht.

    Eridu ist eine der ältesten Städte der Sumerer und die Heimat der Zauberpriester.

    Eridu ist seit ca. 5300 v.u.z besiedelt und gilt bei den Babyloniren

    als eine der Städte die es schon vor der Sintflut gab.

    Ihre dörflichen Vorstufen gehen bis auf das 6. Jahrtausend v. Chr. zurück. Von den sumerischen Städten, die stets um eine Tempelanlage herum entstanden, war Eridu die südlichste, etwa 11 km südwestlich von Ur an einem Ausläufer des Persischen Golfs gelegen.

    Es wäre möglich, dass die Benennung der "ersten Stadt der menschlichen Urban-Zivilisation", "Eridu", sprachwissenschaftlich gesehen einen Einfluss auf die Entwicklung des Wortes "Erde", und dessen Entsprechungen in einigen anderen Sprachen hatte

    http://de.wikipedia.org/wiki/Eridu

     

    Eridu

    „„Als das himmlische Königtum auf die Erde kam, entfaltet es es sich in Eridu."" (aus der ältesten überlieferten Königsliste, Ende 3. Jt. v., n. UHLIG (2002), S. 21)

    Eridu war eine Stadt im südlichen Mesopotamien. Zur Zeit seiner Gründung —— im 4. Jahrtausend v. —— lag Eridu noch am Wasser. Als Eridu nach 2.000 v. immer mehr versandete, gab man die Stadt auf.

    In Eridu verehrte man Enki, den Gott der Weisheit, der Orakel und der Heilkunde

    Er verwaltete die „hundert göttlichen Kräfte” das "Me".

    Die Beschwöhrunspriester von Eridu galten lange als die mächtigsten Magier Mesopotanies,

    zu einer Zeit als Magieren mit lebensgefährliche Prüfungen ihre Fähigkeiten beweisen mußten.

     

    http://www.sungaya.de/schwarz/sumerer/geographie/eridu.htm

                                    Photobucket

     

     

      Esus 

    Nach Kriegszügen weihten die Kelten die erbeuteten Güter der Feinde dem Esus, wie Lucan schreibt. Alle Lebewesen wurden geopfert und die Waffen und Geräte zu einem Hügel geschichtet.

    Es wird auch vermutet, dass Esus von einer alten indo-europäischen Wurzel "Aes-", "As-" für Gott stammt und Esus somit nicht der Name eines bestimmten Gottes, sondern eine allgemeine, apellative Bezeichnung eines solchen ist, ähnlich dem christlichen Herr-Gott, allerdings ist auch vom nordischen Gott Odin ein beiname "As" oder "Ós" bekannt, also "der Áse" oder "der Gott schlechthin".

    Ein Opfer für Esus war mutmaßlich der so genannte Lindow-Mann (engl. Lindow man) ist eine MoorleicheForensische Analysen haben interessante Details zum Körper und zur Todesursache des Mannes an das Licht gebrachtt.Das Interessante an dieser Moorleiche ist, dass an ihr drei Handlungen vorgenommen wurden, von denen mindestens zwei bereits für sich zum Tod geführt hätten: Er wurde zunächst mit drei Schlägen auf den Hinterkopf betäubt, anschließend mit einer Schnur aus Sehnen und einem Stock erdrosselt, dabei wurde ihm gleichzeitig der Nacken gebrochen. Anschließend stach man ihm mit einem Messer in den Hals, um ihn ausbluten zu lassen.  Die dreifache Tötung ist  eine gut dokumentierte keltische Verfahrensweise.   

    Photobucket

    http://de.wikipedia.org/wiki/Esus                 .

     

     
     
     
     

    Tezcalipoca 

    Photobucket

    Tezcatlipoca war der Gott der Nacht und der Materie der Tolteken und der Azteken. Er wird auch der "Rauchende Spiegel" genannt, denn er wird mit seinem magischen Spiegel dargestellt, mit dem er in die Herzen und in die Zukunft blickt. Doch ein Attribut war das Opfermesser aus Obsidian und er war in ein Jaguar-Gewand gehüllt.

    Tezcatlipoca war der Gott des Nordens, der Kälte, des Nachthimmels samt Mond und Sterne, der Farbe Schwarz, der Materie, des Krieges, der Helden, der Versuchung und der schönen Frauen.

    Tezcatlipoca war an der Erschaffung der Welt zur Zeit der ersten Sonne beteiligt. Sein Gegenspieler Quetzalcoatl zerstörte diese Welt, aber später vertrieb Tezcatlipoca ihn aus Tollan/Tula.

    Einst verführte Tezcatlipoca die Blumengöttin Xochiquetzal, die Schwester von Xochipilli.

    Nach der Gottheit ist der Asteroid (1980) Tezcatlipoca benannt.

     
     

     
     
     

     

    Kali Photobucket

    Kali (Sanskrit, f., काली, kālī, wörtl.: „Die Schwarze“) ist im Hinduismus die Göttin mit dem Aspekt des Todes und der Zerstörung, aber auch der Erneuerung. Dies beruht auf dem Glauben, dass ohne Zerstörung nichts Neues entstehen kann und dass Leben und Tod eine untrennbare Einheit bilden. In der Mythologie stellt sie eine Verkörperung des Zornes der Durga dar, aus deren Stirn sie entsprungen sein und dann das Weltall mit ihrem schrecklichen Brüllen erfüllt haben soll. In anderen Mythen ist sie die dunkle Seite Parvatis und eine der Mahavidyas.

      Die „Thugs“ existierten seit dem 7. Jahrhundert nach Christus. Der Stamm brachte der Göttin Kali Menschenopfer dar. Dabei wurden die männlichen Opfer (Frauen wurden verschont) ausgezogen und auf körperliche Unversehrtheit untersucht. Die „Thugs“ opferten niemals körperlich unversehrte Menschen. Nach der Überprüfung wurde das Opfer langsam stranguliert, damit die Göttin sich an den Qualen erfreuen konnte. Die „Thugs“ trieben im heutigen Uttar Pradesh und in Zentral Indien ihr Unwesen. Im Jahr 1861 verboten die Briten die Opferungen des Stammes. Nachdem ein britischer Offizier von dem Stamm umgebracht wurde, begannen die Briten mit der Ausrottung.  Im Jahre 1882 wurde der letzte „Thug“ gehängt.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Kali_%28G%C3%B6ttin%29

    http://www.heiliges-indien.info/kali.htm

     
     
     
     
                                                                 
                                                                      

    Iblis

     

    Iblis, auch Schaitan, ist der Name des Teufels im Islam/Koran. Der Name Schaitan leitet sich vom hebräischen Satan (Widersacher) ab, der Name Iblis möglicherweise vom griechischen Diabolos (Verwirrer, Teufel).

    Im Koran erscheint Schaitan/Iblis شيطان/ إبليس erstmals in der Entstehungsgeschichte der Welt. Nachdem Gott Adam erschaffen hatte, befahl er den Engeln, sich vor dem ersten Menschen niederzuwerfen. Alle taten es, nur Iblis weigerte sich und sprach: "Ich bin besser als er. Mich hast Du aus Feuer erschaffen, ihn hast Du (nur) aus Ton erschaffen." (Koran, Sure 38, Vers 76). Daraufhin wird Iblis aus dem Himmel auf die Erde verbannt, doch seine weitere Strafe wird bis auf den jüngsten Tag aufgeschoben (Sure 15, 34-42). Als Verführer erscheint Iblis immer als Schaitan, der Einflüsterer, der sich in die Herzen der Menschen einschleicht. Er ist der, den man hört, aber niemals sieht.

     Photobucket

    Kontrovers unter den Korangelehrten und -kommentatoren ist bis heute die Zugehörigkeit Iblis' zu den Engeln oder den Djinn. Zumeist wird die Meinung vertreten, Iblis zähle zu den aus Feuer erschaffenen Djinn (Sure 38, 76; Sure 55, 14; Sure 15, 27). Andere zählen Iblis zu den Engeln: "Und als Wir zu den Engeln sprachen: 'Werft euch vor Adam nieder' da warfen sie sich nieder, außer Iblis. Der weigerte sich und verhielt sich hochmütig, und er war einer der Ungläubigen." (Sure 2, 34).

    Aus zuletzt genanntem Vers leitet sich auch gleich die nächste Kontroverse ab; die Sünde Iblis'. Unbestritten ist dies sein Hochmut und sein Ungehorsam. Manche Gelehrte und viele Sufis (islamische Mystiker) jedoch sehen in der Weigerung Iblis' gegenüber dem Befehl "Werf dich vor Adam nieder!" nur den Gehorsam(!) an den übergeordneten und immergültigen Befehl "Du sollst nur Gott allein dienen!". Von orthodoxen Muslimen wird diese Interpretation weitgehend abgelehnt.

    Iblis wird manchmal als Stammvater der Ghule angesehen.

     

    Die Frage ob der Teufel (“Iblis”) den Engeln oder den Dschinn zuzuordnen sei, wird im Koran nicht eindeutig beantwortet. In Sure 18,50 wird von ihm behauptet: “Er gehörte zu den Dschinn”.

    Die Darstellung von Iblis entspricht der des wesendlich älteren Bes

    (ähnlich der Darstellung des älteren  Pan als kassisches Teufelsbild)

    In der ägyptischen Götterwelt ist Bes der Gott (Dämon) der Zeugung und der Geburt und wurde deshalb in Frauengemächern und an den Betten angebracht. Er sollte einerseits böse Geister vom Haus fernhalten und galt damit anderseits aber auch als Beschützer der Schwangeren, Wöchnerinnen und Neugeborenen. Allmählich wuchs er als Schutzgott des Gotteskindes - also der Nachkommen Pharaos - empor.

    Bes gehört zur Gruppe der Zwerggötter, die seit dem Mittleren Reich auftreten und in denen sich tierische und menschliche Züge vereinen. Er wurde mit einem Fratzengesicht und in der Missgestalt eines Krüppels dargestellt.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Iblis

        

    Comments

    Please wait...
    Sorry, the comment you entered is too long. Please shorten it.
    You didn't enter anything. Please try again.
    Sorry, we can't add your comment right now. Please try again later.
    To add a comment, you need permission from your parent. Ask for permission
    Your parent has turned off comments.
    Sorry, we can't delete your comment right now. Please try again later.
    You've exceeded the maximum number of comments that can be left in one day. Please try again in 24 hours.
    Your account has had the ability to leave comments disabled because our systems indicate that you may be spamming other users. If you believe that your account has been disabled in error please contact Windows Live support.
    Complete the security check below to finish leaving your comment.
    The characters you type in the security check must match the characters in the picture or audio.

    To add a comment, sign in with your Windows Live ID (if you use Hotmail, Messenger, or Xbox LIVE, you have a Windows Live ID). Sign in


    Don't have a Windows Live ID? Sign up

    Trackbacks

    The trackback URL for this entry is:
    http://pazuzu01.spaces.live.com/blog/cns!2F1F3A8B974386A5!1239.trak
    Weblogs that reference this entry
    • None