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July 18 7
Nergal Nergal (sumerisch EN-ERI-GAL, Nerigal, akkadisch Nergal, „Herr der Unterwelt“) ist eine Gottheit der sumerisch-akkadischen und damit auch der babylonischen und assyrischen Religion und damit auch Vorbild und Bestandteil anderer Gottheiten diverser altorientalischer Völker. Nergal ist der Gott der Unterwelt und des Todes. Die Herrschaft h Eine besondere Erscheinungsform Nergals ist die der Zwillingsbrüder Meslamta'ea und Lugalgirra. Hier ist er ein in Kutha verehrter sumerischer Kriegs- und Unterweltsgott. Der Name Meslamta’ea entsatand aus der Verbindung zum Heiligtum und bedeutet: der aus dem Meslam-Heiligtum Hervortretende. Nergal herrscht über 600 Dämonen, unter anderem Der Planet Mars wurde von den Babyloniern ebenfalls mit Nergal bezeichnet. 2. Könige17,30 :Die von Babel machten sich Sukkot- Benot,die von Kuta machten sich NERGAL die von Hamat machten sich Aschima, die von Awa machten sich Nibhas und Tartak; die von Sefarwajim verbrannten ihre Söhne dem Adrammelech und Anammelech, den Göttern derer von Sefarwajim. Und weil sie auch den HERRN fürchteten, bestellten sie sich Priester auf den Höhen aus allem Volk unter ihnen; die opferten für sie in den Heiligtümern auf den Höhen. So fürchteten sie den HERRN, dienten aber auch den Göttern nach dem Brauch der Völker, von denen man sie hergebracht hatte. http://de.wikipedia.org/wiki/Nergal MolochMoloch (hebr. melech: „König“) war eine Gottheit der Kanaaniter, ursprünglich die sengende Glut der Sonne im Hochsommer, überhaupt die verzehrende, aber a Verehrung
Antiken Berichten zufolge wurde Moloch in Karthago durch eine große Bronzestatue mit Stierkopf dargestellt, die innen hohl war. Im Inneren brannte ein Feuer, wodurch die Statue glühend rot war. Neugeborene wurden zum Opfern auf den Händen des Moloch platziert, mittels einer komplexen Mechanik wurden die Hände zum Mund geführt (als ob Moloch essen würde). Das Kind fiel dann ins Innere und verbrannte. Die Menschen versammelten sich um die Statue und übertönten das Schreien des Kindes mit Gesang, Flöten und Tambourinen. Eine literarische Beschreibung dieses Rituals findet sich im Roman Salambo von Gustave Flaubert (Kapitel „Moloch“ beim Projekt Gutenberg-DE). Dieses als Molk (punisch: mlk) bezeichnete Ritual der Verbrennung von Neugeborenen, in schwierigen Zeiten auch des ältesten Sohnes des Königs, existierte gemäß römischen Berichten im phönizischen Karthago bis zur Zeit Hannibals, wie auch durch archäologische Ausgrabungen nachgewiesen wurde. 3.Mose 20,3: 20,3 Und ich will mein Antlitz kehren gegen einen solchen Menschen und will ihn aus seinem Volk ausrotten, weil er dem Moloch eins seiner Kinder gegeben und mein Heiligtum unrein gemacht hat. http://de.wikipedia.org/wiki/Moloch
Baal Zebub
Der Beelzebub (auch Belzebub) ist im heutigen Sprachgebrauch ein Synonym für den Teufel. Mit dem Namen Beelzebub wird im Alten Testament der Stadtgott von Ekron im Land der Philister bezeichnet. König Ahasja von Israel erbat nach 2. Könige 1,2-16 von ihm Orakel. Baal Zebub wird übersetzt mit Herr der Fliegen und ist vermutlich eine Verballhornung des eigentlichen Namens Baal Zebul (erhabener Herr) um den Gott bzw. dessen Anhänger zu verspotten (so genannter Schandname). Alle Namensformen sind Beinamen des Gottes Ba'al. Der eigentliche Name wurde erst aus Textvergleichen mit dem Ugaritischen erhoben. In frühjüdischer Zeit wurde dieser kanaanäische Gott zum Inbegriff des Götzen und im dualistischen Denken zum Anführer der widergöttlichen Mächte. So erscheint er auch im Neuen Testament (in der Mehrheit der griechischen Handschriften unter dem korrekten Beelzebul!) als der Oberste der Dämonen. Bedeutung erlangte er auch in lokalen Sagen und Märchen, wo er häufig im Zusammenhang mit Zaubersprüchen auftritt. Heute hat der Beelzebub immer noch regionale Bedeutung und bezeichnet z.B. in Bayern mit Tierfellen behängte Gestalten (Dämonen).
RI 2,13 :Denn sie verliesen je und je den HERRN und dienten dem Baal und den Astarten. 2,14 So entbrannte denn der Zorn des HERRN Mt 12.24 :Dieser treibt die Daemonen nicht anders aus als durch den Beelzebul, den Obersten der Daemonen. Luk. 11.19: Wenn aber ich die bösen Geister durch Beelzebul austreibe, durch wen treiben eure Söhne sie aus? Ischtar
Ischtar (auch Ištar, Ishhara, Irnini, sum. Inanna) war die sumerische Himmelskönigin und in Babylon die Hauptgöttin, Göttin der Liebe, des Krieges und der Fruchtbarkeit, Verkörperung des Planeten Venus. In der Pluralform "Ischtaratu" wurd Der Kult der Ishtar war orgiastischer Natur. Berühmt-berüchtigt waren die als Prostituierte tätigen Priesterinnen,. Jede Babylonierin muste sich einmal in ihrem Leben im Tempel gegen Bezahlung einem Mann hingab, um ihre Pflicht gegenüber der Göttin zu erfüllen. Ischtar ist auch die Göttin des Krieges. Sie wird gern auf einem Löwen stehend dargestellt mit einer Kriegsaxt in der Hand und Pfeilen oder Keulen, die ihr aus der Schulter spriessen. Andere Abbildungen zeigen sie mit Pfeil und Bogen und einem Köcher über der Schulter. Ischtar (Innana) erlange, von Enki aus Eridu, die Weisheitstafeln des Me und brachte sie nach Uruk. Diese Tafeln der Schicksale gehen später an Marduk, als er den Pantheon Babylons usopierte. Der sie den babylonischen Königen auf dem Zikkurat übergab. http://www.inanna.de/mythos.html#top Hexen und Dämonen stehen unter dem Schutz der Göttin Ischtar, die selbst eine zuauberische und dämonische Göttin ist. ( Fricke.) 1.Könige11,5: So diente Salomo der Astarte (Ischtar)
http://de.wikipedia.org/wiki/Ischtar
ENKI-EA Eridu: Unter der Erde, aber noch über der Unterwelt befindet sich das Grundwasser-der Enki-Ea, der Gott der Weisheit, des Handwerks und der Beschwörungskunst, hat der Menschheit die Kultur Gebracht. Eridu ist eine der ältesten Städte der Sumerer und die Heimat der Zauberpriester. Eridu ist seit ca. 5300 v.u.z besiedelt und gilt bei den Babyloniren als eine der Städte die es schon vor der Sintflut gab. Ihre dörflichen Vorstufen gehen bis auf das 6. Jahrtausend v. Chr. zurück. Von den sumerischen Städten, die stets um eine Tempelanlage herum entstanden, war Eridu die südlichste, etwa 11 km südwestlich von Ur an einem Ausläufer des Persischen Golfs gelegen. Es wäre möglich, dass die Benennung der "ersten Stadt der menschlichen Urban-Zivilisation", "Eridu", sprachwissenschaftlich gesehen einen Einfluss auf die Entwicklung des Wortes "Erde", und dessen Entsprechungen in einigen anderen Sprachen hatte http://de.wikipedia.org/wiki/Eridu
Eridu „„Als das himmlische Königtum auf die Erde kam, entfaltet es es sich in Eridu."" (aus der ältesten überlieferten Königsliste, Ende 3. Jt. v., n. UHLIG (2002), S. 21) Eridu war eine Stadt im südlichen Mesopotamien. Zur Zeit seiner Gründung —— im 4. Jahrtausend v. —— lag Eridu noch am Wasser. Als Eridu nach 2.000 v. immer mehr versandete, gab man die Stadt auf. In Eridu verehrte man Enki, den Gott der Weisheit, der Orakel und der Heilkunde Er verwaltete die „hundert göttlichen Kräfte” das "Me". Die Beschwöhrunspriester von Eridu galten lange als die mächtigsten Magier Mesopotanies, zu einer Zeit als Magieren mit lebensgefährliche Prüfungen ihre Fähigkeiten beweisen mußten.
http://www.sungaya.de/schwarz/sumerer/geographie/eridu.htm
Esus Nach Kriegszügen weihten die Kelten die erbeuteten Güter der Feinde dem Esus, wie Lucan schreibt. Alle Lebewesen wurden geopfert und die Waffen und Geräte zu einem Hüg Es wird auch vermutet, dass Esus von einer alten indo-europäischen Wurzel "Aes-", "As-" für Gott stammt und Esus somit nicht der Name eines bestimmten Gottes, sondern eine allgemeine, apellative Bezeichnung eines solchen ist, ähnlich dem christlichen Herr-Gott, allerdings ist auch vom nordischen Gott Odin ein beiname "As" oder "Ós" bekannt, also "der Áse" oder "der Gott schlechthin". Ein Opfer für Esus war mutmaßlich der so genannte Lindow-Mann (engl. Lindow man) ist eine MoorleicheForensische Analysen haben interessante Details zum Körper und zur Todesursache d http://de.wikipedia.org/wiki/Esus .
Tezcalipoca Tezcatlipoca war der Gott der Nacht und der Materie der Tolteken und der A Tezcatlipoca war der Gott des Nordens, der Kälte, des Nachthimmels samt Mond und Sterne, der Farbe Schwarz, der Materie, des Krieges, der Helden, der Versuchung und der schönen Frauen. Tezcatlipoca war an der Erschaffung der Welt zur Zeit der ersten Sonne beteiligt. Sein Gegenspieler Quetzalcoatl zerstörte diese Welt, aber später vertrieb Tezcatlipoca ihn aus Tollan/Tula. Einst verführte Tezcatlipoca die Blumengöttin Xochiquetzal, die Schwester von Xochipilli. Nach der Gottheit ist der Asteroid (1980) Tezcatlipoca benannt.
Kali (Sanskrit, f., काली, kālī, wörtl.: „Die Schwarze“) ist im Hinduismus die Göttin mit dem Aspekt des Todes und der Zerstörung, aber auch der Ern
Die „Thugs“ existierten seit dem 7. Jahrhundert nach Christus. Der Stamm brachte der Göttin Kali Menschenopfer dar. Dabei wurden die männlichen Opfer (Frauen wurden verschont) ausgezogen und auf körperliche Unversehrtheit untersucht. Die „Thugs“ opferten niemals körperlich unversehrte Menschen. Nach der Überprüfung wurde das Opfer langsam stranguliert, damit die Göttin sich an den Qualen erfreuen konnte. Die „Thugs“ trieben im heutigen Uttar Pradesh und in Zentral Indien ihr Unwesen. Im Jahr 1861 verboten die Briten die Opferungen des Stammes. Nachdem ein britischer Offizier von dem Stamm umgebracht wurde, begannen die Briten mit der Ausrottung. Im Jahre 1882 wurde der letzte „Thug“ gehängt. http://de.wikipedia.org/wiki/Kali_%28G%C3%B6ttin%29 http://www.heiliges-indien.info/kali.htm
IblisIblis, auch Schaitan, ist der Name des Teufels im Islam/Koran. Der Name Schaitan leitet sich vom hebräischen Satan (Widersacher) ab, der Name Iblis möglicherweise vom griechischen Diabolos (Verwirrer, Teufel). Im Koran erscheint Schaitan/Iblis شيطان/ إبليس erstmals in der Entstehungsgeschichte der Welt. Nachdem Gott Adam erschaffen hatte, befahl er den Engeln, sich vor dem ersten Menschen niederzuwerfen. Alle taten es, nur Iblis weigerte sich und sprach: "Ich bin besser als er. Mich hast Du aus Feuer erschaffen, ihn hast Du (nur) aus Ton erschaffen." (Koran, Sure 38, Vers 76). Kontrovers unter den Korangelehrten und -kommentatoren ist bis heute die Zugehörigkeit Iblis' zu den Engeln oder den Djinn. Zumeist wird die Meinung vertreten, Iblis zähle zu den aus Feuer erschaffenen Djinn (Sure 38, 76; Sure 55, 14; Sure 15, 27). Andere zählen Iblis zu den Engeln: "Und als Wir zu den Engeln sprachen: 'Werft euch vor Adam nieder' da warfen sie sich nieder, außer Iblis. Der weigerte sich und verhielt sich hochmütig, und er war einer der Ungläubigen." (Sure 2, 34). Aus zuletzt genanntem Vers leitet sich auch gleich die nächste Kontroverse ab; die Sünde Iblis'. Unbestritten ist dies sein Hochmut und sein Ungehorsam. Manche Gelehrte und viele Sufis (islamische Mystiker) jedoch sehen in der Weigerung Iblis' gegenüber dem Befehl "Werf dich vor Adam nieder!" nur den Gehorsam(!) an den übergeordneten und immergültigen Befehl "Du sollst nur Gott allein dienen!". Von orthodoxen Muslimen wird diese Interpretation weitgehend abgelehnt. Iblis wird manchmal als Stammvater der Ghule angesehen.
Die Frage ob der Teufel (“Iblis”) den Engeln oder den Dschinn zuzuordnen sei, wird im Koran nicht eindeutig beantwortet. In Sure 18,50 wird von ihm behauptet: “Er gehörte zu den Dschinn”. Die Darstellung von Iblis entspricht der des wesendlich älteren Bes (ähnlich der Darstellung des älteren Pan als kassisches Teufelsbild) In der ägyptischen Götterwelt ist Bes der Gott (Dämon) der Zeugung und der Geburt und wurde deshalb in Frauengemächern und an den Betten angebracht. Er sollte einerseits böse Geister vom Haus fernhalten und galt damit anderseits aber auch als Beschützer der Schwangeren, Wöchnerinnen und Neugeborenen. Allmählich wuchs er als Schutzgott des Gotteskindes - also der Nachkommen Pharaos - empor. Bes gehört zur Gruppe der Zwerggötter, die seit dem Mittleren Reich auftreten und in denen sich tierische und menschliche Züge vereinen. Er wurde mit einem Fratzengesicht und in der Missgestalt eines Krüppels dargestellt. http://de.wikipedia.org/wiki/Iblis
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