Pfad zur linken Hand
Die begriffliche Unterscheidung des Pfades zur Linken Hand (Sanskrit: "Vama Marga") und des Pfades zur Rechten Hand (sanskrit: "Dakshina Marga") stammt ursprünglich aus dem Hindu-Tantra. "Vama" kann sowohl mit "linke (Hand)" als auch mit "Frau" übersetzt werden, "Marga" mit "Weg" oder "Pfad".
Vama Marga
Etymologisch lässt sich der Begriff des Vama Marga primär auf zwei bestimmte Aspekte zurückführen:
- In Indien besteht nicht immer die Möglichkeit, sich die Hände zu waschen. Deshalb werden dort gemäß der Tradition alle schmutzigen bzw. unhygienischen Tätigkeiten mit der linken Hand ausgeführt. Die rechte Hand bleibt sauber bzw. "rein", weshalb sie zur Nahrungsaufnahme usw. verwendet werden kann.
- Die Energie des Weiblichen wird im Tantra der linken Seite zugeordnet. Bei tantrischen Sexualriten, welche im originären LHP von entscheidender Wichtigkeit sind, wird die Frau daher zur linken Seite des Mannes positioniert.
Aus diesem Grunde wird die linke Seite in Indien sowohl mit der Überschreitung gesellschaftlicher Tabus als auch der dynamischen Energie der Shakti assoziiert. So ist einem Hindu, der den Pfad zur rechten Hand beschreitet rituell verboten: Fleisch (मांस, Mamsa), Fisch (मत्स्य, Matsya), berauschende Mittel wie Alkohol (मद, Mada). Diese Dinge sind umgekehrt einem, der den linken Pfad beschreitet, nicht nur erlaubt, sondern als Bestandteil der religiösen Praxis sogar geboten.
Es lassen sich jedoch auch in anderen Kulturen Parallelen finden. So bedeutet etwa das lateinische Wort "sinister" sowohl "links" als auch "dunkel, finster". Aber selbst das Wort für "heilig", "sacer", wird im Lateinischen gleichzeitig für "heilig", als auch für "verflucht" verwendet, was von einer tiefen innerlichen Spaltung des Glaubens selbst zeugt.
Der LHP steht im Gegensatz zum stärker verbreiteten "Right Hand Path" (RHP) für die Bejahung der weltlichen Existenz und der Vergöttlichung des individuellen Ichs. Da die linke Hand ein interkulturell verständliches Symbol sein kann, ist der LHP gut als Universalbegriff geeignet, um westliche Strömungen wie etwa Satanismus, Setianismus, Mitgartorden oder Saturngnosis unter einer gemeinsamen Kategorie einzuordnen.
Stephen Flowers
Dr. Stephen Flowers skizziert in seiner Abhandlung Lords of the Left-Hand Path ein interkulturelles Modell des LHP, das wie folgt aufgebaut ist:
Das Universum ist die Gesamtheit allen Seins. Für das menschliche Subjekt untergliedert es sich in das Erkennbare und das Unerkennbare. Dieses komplexe Modell gestattet zumindest zwei basale Unterscheidungskategorien:
- Das Objektive Universum (OU) ist der Kosmos bzw. die Weltordnung. Der Mensch ordnet ihm für gewöhnlich bestimmte Gesetze bzw. Konstanten in Raum und Zeit zu. Das OU kann sowohl mit der "Natur", als auch – in pantheistischen Strömungen – mit "Gott" identifiziert werden. Orthodoxe Religionssysteme postulieren die Möglichkeit der Vereinigung eines Subjekts mit dem OU mittels mystischer Riten, während die modernen Naturwissenschaften eine präzise, rationale Erfassung des OUs anstreben. Das OU ist der Ursprung aller Materie.
- Das Subjektive Universum (SU) ist die "Welt" einer jeden empfindsamen Entität. Es gibt so viele subjektive Universen, wie es empfindsame Wesen gibt. Eine Erfahrung des objektiven Universums ist in der Regel nur indirekt (gefiltert durch die Wahrnehmung des subjektiven Universums) möglich. Das SU scheint nicht denselben Gesetzen wie das OU unterworfen zu sein, da es auf mentalen Prozessen basiert. In diesem Sinne ist das SU "unnatürlich" bzw. "akosmisch".
Die "Unnatürlichkeit" des subjektiven Universums wird besonders dort explizit, wo menschliche Subjekte eine künstliche Veränderung in der physikalischen Welt herbeiführen – Bauwerke, Kunst, politische Strukturen, Literatur usw. Dies erfordert ein reflexives Bewusstsein. Obgleich an dieselben materiellen Grundlagen des objektiven Universums gebunden, gibt es keine völlig identischen subjektiven Universen.
Wir finden in allen subjektiven Universen eine universelle Gemeinsamkeit – die Separation vom objektiven Universum, die durch das Bewusstsein eingeleitet wurde. Dieses Prinzip der Separation ist zugleich eine Qualität des objektiven Universums. Wir können hier von einem ontologischen Prinzip der "Isolierten Intelligenz", dem separaten Subjektiven Universum "an sich", sprechen.
Religiöse Strömungen des Pfades zur Linken Hand identifizieren die "Isolierte Intelligenz" als Archetyp mit einer bestimmten göttlichen Entität. Personifiziert kann die "Isolierte Intelligenz" auch als "Fürst der Finsternis" bezeichnet werden. Mythologische Ausformungen des "Fürsten der Finsternis" sind z.B. Seth, Satan oder Tezcatlipoca.
Adepten des Pfades zur Linken Hand erfüllen zwei Hauptkriterien: Apotheose und Antinomismus:
- Antinomismus schließt die heterogenen Elemente eines jeweiligen Sozialsystems ein. Ein Adept des LHP strebt eine ethische Position jenseits von Gut und Böse (vgl. Friedrich Nietzsche) an.
LHP-Systeme können entweder auf eine souveräne Position in der materiellen Welt ("objektivistisch") oder auf eine absolute Separation vom objektiven Universum ("transzendent") ausgerichtet sein. Es gibt natürlich auch Positionen, die sich zwischen diesen beiden Extremen befinden.
http://de.wikipedia.org/wiki/Pfad_zur_linken_Hand
2 Möglichkeiten zum Pad zur linken Hand
Flowers / Webb
1. Stephen Flowers
Stephen Flowers erklärte zunächst die Position des Menschen in unseres Universums.
a) Das Objektive Universum (OU) ist die bekannte Weltordnung. Diese wird durch bestimmte Naturkonstanten festgelegt
b) Das Subjektive Universum (SU) ist die "Welt" aller empfinden Wesens. Es gibt so viele SU, wie es empfindende Wesen gibt. Jedes empfindende Wesen kann das OU nur gefiltert durch sein eigene individuelles SU wahrnehmen. Das SU ist nicht immer den selben Gesetzen unterworfen wie das OU, und kann daher in diese Hinsicht als unnatürlich beschrieben werden.
Antinomismus (gr. "gegen das Gesetz") . Der Wanderer auf dem LHP ist unabhängig von alle Konventionen, welche dem LHP wiedersprechen.
Apotheose . Das Ziel des LHP ist die Vergöttlichung des eigenen Selbst.
Individualität . Der Wanderer auf dem LHP sucht nach seine Apotheose aus eigenem Willen .
Initiation . Der Wanderer auf dem LHP durchlebt einen ständigen
Lernprozess, denn das Prinzip der Apotheose ist nicht statisch, sondern ist eine dauernde Entwicklung.
Magie . Der Wanderer auf dem LHP verändert seine Umwelt entsprechend seinem Wollen, wenn seine Initiation dies erfordert.
Der LHP ist der Weg der der Unabhängigkeit und der
Individualität oder auch Uneinigkeit. Er ist jenseits von Gut und Böse, und sein einzig wahrer Gegner ist die Ignoranz.
2. Don Webb
Don Webb sieht im LHP ein Streben nach Unabhängigkeit . sowohl über die innere, als auch über die äußere Welt.
1. Die erste Stufe ist die Beherrschung der inneren Welt. Der Initiand muss lernen, über sich selbst zu reflektieren, um ein kohärentes Weltbild zu entwickeln. Dieses Ziel wird mit der Erkenntnis erreicht, dass wir selbst dafür verantwortlich sind, unser Leben nach unseres Willens zu gestalten.
2. Die zweite Stufe ist die Beherrschung der äußeren Welt. Der Initiand wird lernen, seinen wahren Willen zu finden, indem er zwischen den unendlichen Möglichkeiten, welche ihm seine Leben gibt , zu suchen zu verstehen. Die Nötig hierfür sind eine gesunde Selbstliebe und die Fähigkeit, vorausplanen zu können.
3. Die dritte Stufe ist die Beherrschung der die äußere Welt. Der Initiand dehnt seine Herrschaft über die äußere Welt aus, durch sein Wissen. Auf diese Weise schafft der Wanderer auf dem Pfad zur Linken eine Situation, welche das Verstärken des LHP in seinem Leben noch potenziert.
4. Die vierte und letzte Stufe ist die Herrschaft über die innere Welt. Der Initiand lernt, die unproduktiven Ängste, welche die Gesellschaft ihm eingeimpft hat, auszumerzen. Dies sind insbesondere zum Beispiel Ängste:
Angst vor den Zufällen . Der Initiand hört auf, Zufälle als "Schicksal" zusehen, und betrachtet sie zukünftig als unerwartete Möglichkeiten. Er lernt, diese Möglichkeiten spontan für sich zu einzusetzen, anstatt sich von ihnen aus dem Konzept bringen zu lassen.
Angst vor der Zukunft . Der Initiand weiß, dass sich die Zukunft seiner Kontrolle entzieht. Er hat ein gesundes Selbstvertrauen an, so dass er lernt, sich gut mit seinen täglichen Entscheidungen klar zu kommen . ohne die Kenntnis zu haben, was genau passieren wird.
Angst vor verschwendeter Zeit . Es gibt ein unglaublich viele Möglichkeiten. Der Initiand lernt, dass es nicht das richtige Handeln zu einem bestimmten Zeitpunkt gibt, sondern nur die richtige Grundeinstellung, welche es einem die Möglichkeit gibt, etwas Produktives zu machen, wenn man es für richtig hält.
Angst vor dem nicht Verifizierbaren . Der Initiand benötigt keine "Beweise" für seine Glaubenssätze. Er weiß, wo er zu Zeit steht, und wie es dazu gekommen ist. Und er hat gelernt, sich seine Fehler zu vergeben.
Autor des Referats, Alexander Goetz
http://www.rafa.at/14ref04.pdf
Voodoo
Laut RTL 2 , 5.8.07, 19:00 glauben 50 millionen Menschen an Voodoo!
In Benin ist Voodoo Staatsreligion und der 10. Januar jedes Jahres religiöser Feiertag. Im März 2004 erhob der Staatspräsident von Haiti Jean-Bertrand Aristide, ein früherer katholischer Priester, den Voodoo-Kult zur zweiten Staatsreligion .
%20Teufelr zweiten Staatsreligion
Ziat: Mit freundlicher Erlaubnis von Jibril
Der Bereich Voodoo ist sehr umfangreich, deshalb möchte ich hier nur einen Überblick gegen, über die Dinge mit denen man Voodoo immer in Verbindung gebracht wird.
Die westliche Welt hat vom Voodookult ein sehr furchteinflößendes Bild.
Viele denken sofort an hohläugige Zombies, skrupellose Zauberer die bei Vollmond schwarze Hühner schlachten und Puppen mit Nadeln durchbohren. Es schleichen sich Bilder von Versammlungen ekstatischer Kultanhänger ein, die in ritueller Trance zu hypnotischen Trommelrythmen tanzen und den Eindruck erwecken einer Massenpsychose anheimgefallen zu sein.
Solche Zerrbilder werden zweifellos dadurch begünstigt daß rituelle Besessenheit im Voodoo tatsächlich eine zentrale Rolle spielt: Gottheiten des Kultes dringen in den Betreffenden ein und ergreifen vorübergehend Besitz von ihm. Den Zustand, in den der Bessene hierdurch gerät, bezeichnet man als Enstase - im Gegensatz zur Extase, während der sich die Seele auf Wanderschaft befindet. Besessen kann man aber nach christlicher Anschauung nur von Satan und seinen höllischen Heerscharen sein - womit die westliche Welt abermals beweisen wollte daß es sich beim Voodoo um einen abscheulichen Teufelskult handeln müsse.
Diese Einschätzung ist jedoch von der Wirklichkeit des haitianischen Voodoo in Vergangenheit und Gegenwart weit entfernt. Tatsächlich wäre es nur eine geringfügige Übertreibung zu behaupten daß der Voodooismus nicht etwa ein Teufels- sondern ein Engelskult sei. Worauf man jedoch hinzüfügen muß das die Engel (Loas, Mystéres, Zanj) des Voodoo keinerlei Ähnlichkeit mit jenen pausbäckigen Kindergestalten aufweisen, die wir aus der christlichen Darstellung der Engel kennen.
Der Haitianische Voodooismus ist eine Sklavenreligion, gefügt aus kulturellen Trümmern, aus brüchstückhafter Erinnerung an Götter, Gebete und Rituale, die mit den Sklaven aus Dahome, Kongo oder Nigeria in die Neue Welt verschleppt wurden.
Die erste Schiffsladung Sklaven traf bereits Anfang des 16. Jahrhunderts an der Küste Haitis ein.
Der haitianische Voodoo grenzt sich von den autochthonen Vodunkulturen im heutigen Benin wie auch von den afroamerikanischen Rudimenten des Voodoo, die etwa in der Gegend von New Orleans, USA unter dem Namen "Hoodoo" bekannt sind, ab.
Das myhtische "Dahome" oder "Guinée" des Voodoo, Gegenstand ritualisierter Anrufungen während der Voodoozeremonien, hat sich von den realen afrikanischen Landschaften namens Guinea oder Dahome (im heutigen Benin) vollständig abgelöst. Etliche der wichtigsten Gottheiten stammen zwar ursprünglich aus den einstigen Königreichen Afrikas, aus denen wurden sie aber gleichsam in den Köpfen der Versklavten verschleppt.
Wenn heute im Voodooismus erklärt wird das "Dahome" oder "Guinée" die Heimat der Gätter und Geister ist, ist allen klar daß es sich nicht um das wirkliche Afrika handelt, sondern sich auf eine mythische Unterwasserwelt bezieht, zu der die Voodooisten durch rituelle Praktiken in Kontakt treten.
Im Zentrum dieser Riten steht wie gesagt die Besessenheit. Die angerufene Gottheit taucht aus der Unterwelt empor und manifestiert sich in der Menschenwelt, indem sie sich in einem Ritualteilnehmer verkörpert.
Die Gottheiten und Geister selbst, sofern sie nicht provisiorisch einen Menschen in Besitz nehmen, sind unsichtbar. Als Gesamtheit nennt man sie daher auch "les Invisibles", ein Begriff, der von den höchsten Göttern bis zu den geringsten Geistern alle unverkörperten Wesen umfaßt.
Wie in vielen Mythen stellt auch die Kosmologie des Voodoo die Menschenwelt als eine auf dem Wasser schwimmende Insel vor. Darunter, lotrecht abwärts in unausmeßbarer Tiefe, befindet sich das sagenhafte "Guinée" oder "Dahome", die Welt der Invisibles, der Götter, Engel und verewigten Ahnennm
In der Bildlogik des Voodoo berühren sich diese beiden Welten nur an einem einzigen Punkt, dargestellt als Schnittpunkt im Zentrum eines aufrecht stehenden gleichschenkligen Kreuzes: Der horizontale Balken repräsentiert die Welt der Sterblichen, der vertikale steht für die Achse, die in unvorstellbare Tiefe reicht, bis hinüber in die jenseitige Welt.
Diese symbolische Bedeutung erklärt, weshalb dem Kreuzzeichen in jedem Voodooritual eine zentrale Rolle zukommt: Zur Anrufung der Gottheit, deren Erscheinen man erbittet, zeichnet der Hungan (der Voodooprieser), das Vévé des betreffenden Invisible auf den Boden - das Symbolzeichen der Gottheit, dessen Grundgerüst stets aus einem Achsenkreuz besteht.
Auch das zentrale Requisit jedes Voodootempels, der Mittelpfosten oder "Poteau - mitan" stellt nichts anderes als jene vertikale Achse dar, die den Tunnel zur Götter- und Geisterwelt bildet.
VOODOO MAGIE
Bei den weißen Zauberpraktiken unterscheidet man zwischen der Abwehr von Schadenszaubern und der eigentlichen weißen Magie, die dem Auftraggeber gewisse Vorteile verschaffen soll.
Die schwarzen Zauberpraktiken sollen einem anderen Menschen schaden zufügen, teilweise bis zum Tod.
Abwehrzauber
Hierzu gehören die Talismane als Glücksbringer und die Amulette zur Abwehr von Schadenszaubern. Die weitverbreiteste Form dieser Amulette heißen Makandal.
Das Makandal wird aus verschiedenen Zutaten (u.a. Körperteilen von Mensch und Tier und Schießpulver) hergestellt, in eine Flasche gegeben und bei Neumond vergraben. Beim folgenden Neumond gräbt man es wieder aus und taucht einen Zahn hinein, den man künftig an einer Schnur um den Hals oder der Hüfte tragen wird. Anschließend wird die Flasche wieder verschlossen und neuerlich eingegraben.
Den Vorgang sollte man zwei- bis dreimal jährlich wiederholen, da die "Wachekraft" dieser Mixtur mit der Zeit nachläßt.
Ein solches Makandal wirkt gegen übernatürliche Angriffe übelwollender Geister.
Die magische Lampe
Um sich auch zu Hause vor fremden Schadenszaubern zu schützen oder um eine erwünschte Wirkung der positiven Art (Glück, Reichtum etc.) hervorzurufen kann man eine magische Lampe anfertigen.
Sie besteht aus einem beliebigen Behälter, z.B. einer Schale, die man mit Öl füllt. Dann nimmt man zwei Knochensplitter, die über Kreuz auf das Öl gelegt werden, dann wird zwischen die Splitter der Docht geklemmt, damit der nicht untergeht.
Die Lampe muß dann von einem Voodoopriester geweiht werden damit sie wirken kann.
Es ist auch wichtig die Loas anzurufen, deren Beihilfe nötig ist.
Wenn der Docht entflammt wird spricht man seinen Wunsch aus und dann muß die Lampe ununterbrochen brennen, bis die Geister ihr Werk vollbracht haben.
Außerdem muß man jeden Tag genau in dem Moment, in dem die Sonne im Zenit steht, Öl in die Schale nachfüllen. Dabei muß man ein Sprüchlein aufsagen.
Wenn man einem Feind schaden zufügen möchte muß man Knochensplitter zur Fixierung des Dochts verwenden.
Magische Bäder
Wenn man von einer Krankheit gepeinigt wird oder vom Unglück verfolgt wird kann man sich mit einem Zauberbad vom Pech oder den negativen Energien reinigen die einem anhaften.
Bei diesem Ritual muß sich der Betroffene mit einer aromatischen Essenz, die hauptsächlich aus wilden Kräutern und Pflanzen besteht, einreiben.
Dann gibt man in das heiße Badewasser Zutaten wie Jasminblüten, Mandelbestandteile, Champagner, "Wasser der Loas" etc. Dann muß man sich in das Bad legen und regungslos eine halbe Stunde ausharren. Dabei muß man immer wieder den Schlangengott Damballah anrufen.
Magische Heilpulver
Die meisten Hungans unterhalten regelrechte Zauberapotheken aus denen sie Pulver und Tinkturen für jede Gelegenheit hervorziehen können. Die meisten Mittel wären auch in unserem Sinne als heilkräftig einzustufen, die meisten Pulver dienen jedoch ausdrücklich der Bekämpfung von "Krankheiten übernatürlicher Herkunft", was ein sehr dehnbarer Begriff ist.
Wenn mansich matt und mutlos fühlt, bekommt man ein Pulver das die "auszehrenden Dämonen von einem nimmt". Unfälle und Unglücksfälle haben gleichfalls "übernatürliche Ursachen".
Sogar ein geplatzer Autoreifen oder eine umgefallene Leiter lassen sich bei längerer Nachforschung auf übernatürliche Ursachen zurückverfolgen und gegen jede dieser Quellen haben die Hungans eine Zaubertinktur oder ein Wunderpulver anzubieten.
Seele herausziehen
Wenn man feststellt das einem übelwollende Personen oder Dämonen die Seele stehlen oder beschädigen wollen kann man sich an den örtlichen Hungan wenden. Der unterzieht einen einer spirituellen und körperlichen Reinigungsprozedur. Dann stellt er aus verschiedenen Körperteilen von Mensch und Tier die Ingredienzien die den Gros-bon-ange des Betreffenden darstellen, die werden in einem Pot-tét untergebracht, einem Kruf den der Hungan versiegelt und künftig in seinem Altarraum verwahrt.
Damit gilt die Seele als aus dem Kopf "herausgezogen" und die übelwollenden Angreifer können sie nun nicht mehr stehlen außer der Hungan hat den Pot-tét in seine Obhut genommen, stünde mit den schwarzmagischen Aggressoren heimlich im Bunde.
Begrenzen von übelwollenden Dämonen
Ein Hungan kann um einen räumlichen Bezirk einen magischen Schutzwall errichten, so daß dort keine unerwünschten Dämonen eindringen können.
Auffinden von Wangas
Die Hungans werden oft gebeten einen Zauber zu brechen der auf einem Haus oder Anwesen lastet.
Bei den Wangas handelt es sich meist um eigentümlich bunte Bündel, die vom beauftragten Bokor mit der erwünschten Schadensmagie aufgeladen worden sind. Anschließend werden sie in der Umgebung desjenigen, dem man ein Übel zufügen will, verborgen.
Der zur Hilfe gerufene Hungan muß das Wanga nun auffinden. Dazu beauftragt er auch oft seine Hunsis.
Wenn er das Wanga gefunden hat muß er es sofort ins Freie bringen wo seine Hunsis schon ein Feuer entzündet haben. Im nächsten Moment geht das Wanga schon in Flammen auf.
Durch das Verbrennen des Wangas wird die negative Energie auf den Verursacher zurückgelenkt. Versenken des Wangas in tiefem Wasser soll übrigens den gleichen Zweck erfüllen.
auf jeden Fall muß der Hungan beim entschärfen des Wangas sehr sorgfältig vorgehen, sonst vervielfacht das Wanga seine Wirkung.
Vermehrungszauber
Dazu zählen Regenzauber, Liebeszauber und natürlich die Schatzmagie.
Verzauberung mit Puppen
Der Bokor fertigt eine Puppe an der verschiedenen Dinge befestigt werden, dann werden bestimmte Stellen der Puppe mit einer Nadel durchbohrt. Anschließend wird die Puppe in Erde vergraben, die eine Auflösung der Puppe beschleunigt. Im gleichen Maß wie die Puppe vermodert, wird sich auch die Persönlichkeit des Verzauberten auflösen. Dieser wird seine Willenskraft, sein Gedächtnis, seine Vitalität und schlußendlich seinen Verstand verlieren.
Auf eine ähnliche Weise kann man auch seinen Feind verwirren und erniedrigen.
Wenn die Puppe z.B. kniet, wird der Verzauberte ebenfalls gedemütigt und niedergedrückt etc.
Anmerkung von Pazuzu:Zur Herstellung einer solchen Puppen benötigt man Haare und Fingernägel des Opfers. Eines der ältesten gekannten Schriftdokumente ist ein Keilschrift Text,ein Gesetzt,in den die Vernichtung von Haaren und Fingernägeln vorgeschrieben wird,um Puppenzauber zu verhindern.So alt ist Das.
ZOMBIE 
Zu allererst muß man sagen das Bokors keine Toten zum Leben erwecken können.
Aber sie können Menschen in eine Zustand versetzten der als "klinisch tot" oder "hirntot" einzustufen ist.
Bokors können solche "toten" und bereits begrabenen Menschen jedoch "wieder zum Leben erwecken".
Diese Zombies sind aber ohne eigenen Willen, sie sind einfach nur körperlich intakte Automaten die ihrem Herrn dienen und schon gar nicht sind sie unverwundbar, vefügen über keine übernatürlichen Kräfte und verwandeln sich auch nicht in Geister oder Monster.
Also, die Höchststrafe in einer Voodoogemeinde, z.B. für Mord, ist, zum Zombie gemacht zu werden.
Man unterscheidet zwischen Zombie cadavre und Zombie astrale.
Die körperlichen Zombies (Zombie cadavre) sind wiedererweckte Tote, deren Seele (Geist, Bewußtsein) zum größten Teil abhanden gekommen ist.
Die Astralzombies (Zombie astrale) sind umherirrende Seelen oder Geister die von einem Bokor eingefangen worden sind. Sofern dieser Raub der Seele erst dann erfolgt, wenn der Betreffende bereits physisch tot ist (und zwar so tot daß ihn ein Bokor nicht wiedererwecken kann).
Raubt er einem Menschen die Lebensgeister im Zuge einer Erschaffung eines "Zombie cadavre", dann wird die Person in zwei Teile zerspalten. In den Astralzombie, der dem Bokor fortan als Baka dienstbar ist und den körperlichen Zombie, der als Roboter und Sklave alles ausführen muß, was sein Herr ihm auftragt.
Ein Zombie wird erschaffen, indem ihm ein Trunk eingeflößt wird der ein außerordentlich starkes Gift enthält, das jede Person in einen todesähnlichen Zustand versetzen kann. Das Opfer fällt in einen tiefen Schlaf, der Atem verringert sich auf ein Minimum, das Herz schlägt langsamer. In Kulturen wie dieser z.B. auf Haiti, sind die Naturvölker noch nicht so weit, um zu erkennen, dass das Opfer nicht tot ist und begraben ihn. Hier bei uns könnte das nicht passieren. Unsere Medizin würde die Situation erkennen....
Anmerkung Pazuzu: Bewiesen ist heute, dass dabei ein Pulver aus dem das Gift des Kugelfisches eine wichtige Rolle spielt. Es wird gebraucht, um das Opfer in einen hirntodähnlichen Zustand zu versetzen, etwa vermischt mit Juckpulver auf die Haut des Opfers geblasen, die dann das Gift in kleinen Wunden beim Kratzen aufnimmt. Das Gift ruft schnell krankheitsähnliche Symptome hervor, an denen das Opfer scheinbar stirbt. In dem Glauben, an dem sowohl die Gemeinde als auch das Opfer selbst teilhaben, dass dieser Mensch nun tot sei, wird er begraben. Nach einer bestimmten Zeit taucht der Zauberer am Grab auf, wo er sein Opfer ausgräbt und ihm ein Gegenmittel verabreicht. Dieses Mittel soll ein starkes Gift, etwa Atropin bzw. Hyoscyamin, sein, das dem Betroffenen beim Aufwachen seine Sinne und sein Bewusstsein raubt. Häufig soll das Opfer begleitend zur Verabreichung des Giftes von den Gehilfen des Zauberers verprügelt werden und durch andere Anwendungen von Gewalt und Einschüchterung von seiner neuen Rolle als Zombie überzeugt werden. Der Zombie soll dann seinem neuen Herren hörig sein und ab sofort Schwerstarbeiten verrichten. Zu diesem Zweck sollen derartige Zombies als Arbeitskräfte in der Landwirtschaft, meist in weit entfernte Gebiete der Insel, verkauft werden, wo sie unter menschenunwürdigen Bedingungen gehalten werden
Hier die Zutaten für das Zombiepulver :
es heisst coup poudre es wird nach dem ritual im juni zusammengemischt !
Der Bokor nimmt einen donnerstein (ein stein der ein jahr lang vergraben war und dann wieder ausgegraben wurde) dann braucht man einen menschlichen schädel und ein paar knochen dann zwei kugelfische. eine Meereskröte, eine seeschlange (polychatea),pflanzenöl,einen zweig der tcha-tcha pflanze,ein halbes dutzend schoten pois gratter, 2 blaue eidechsen, einen bufo marinus (eine kröte) und taranteln ,weiße laubfrösche und ein paar insekten. die zubereitung ist auch sehr kompliziert. aber eigetnlich ist das wichtige am gift nur das bufotenin des bufo marinus und das tetrodotoxin des kugelfisches. das puder wird in den nacken oder auf eine socke gegeben wodurch es sich in die haut des verfluchten absorbiert und es wirkt als droge und sie verlieren ihren willen der voodoopriester muss sie aber ständig unter drogen halten.
nur kopiert kann nicht für nebenwirkungen garantieren
Dann wird der klinisch Tote begraben und nach drei Tagen in einem grauenvollen Schwebezustand zwischen Leben und Tod wird er vom Bokor wieder ausgegraben. Er wird schwerz mißhandelt, was damit erklärt wird, das man den Astralzombie daran hindern müsse in den Körper zurückzukehren.
Dann flößt man ihm einen Brei aus einem Stechapfelähnlichem Gift ein, das ihm die Sinne vollends benimmt.
Aus der Verwirrung und Desorientierung in die er nun stürzt wird der Exhumierte nie mehr erwachen. Er ist nun entgültig zum Zombie geworden.
Das Grab wird nun verschlossen, damit der Raub und die Wiederbelebung des Leichnams nicht entdeckt werden.
Der Zombie wird dann zu seinem neuen Herrn gebracht, der einen hohen Preis für seinen Sklaven bezahlt hat.
Die Lebenserwartung eines Zombis ist max. 12 Monate.
Nach voodooistischer Anschauung verfügt der Zombie deshalb über keinen eigenen Willen mehr und nur noch über ein Minimum an Bewußtheit, weil ihm der Bokor nur einen winzigen Lebensfunken gelassen hat. Körperlich sind Zombies zu gewaltigen Leistungen fähig, doch selbst die Entscheidung an einer Kreuzung nach links oder nach rechts zu gehen, überfordert sie bei weitem.
Sie werden meistens als Arbeitstiere in der Landwirtschaf eingesetzt, in anderen Fällen dienen sie, zumal im heutigen Haiti auch als Sklaven abseitiger Gelüste, denen man sich in gewissen diskreten Clubs hingibt.
Sie werden auch für Raub und Diebstahl eingesetzt, oder in Wanderzirkussen vorgeführt.
Fast alle Haitianer fürchten das sie selbst als Zombies versklavt werden könnten. Dagegen kann man jedoch etwas tun. Die Hungans empfehlen einen Toten, von dem man fürchtet daß ihn ein Bokor manipulieren könnte, ein zweites Mal zu töten. Zu diesem Zweck hängt man die Leiche auf, spritzt ihr ein tödliches Gift oder treibt ihr gar einen Pfahl ins Herz.
Das sind zwar sehr sonderbare Methoden die letzte Ruhe eines Menschen zu sichern, aber die Aussicht als lebendiger Toter wiedererweckt zu werden ist einfach zu schrecklich.
VOODOO LEXIKON
Viele dieser Begriffe hört man des öfteren, deshalb habe ich sie hier mit ihrer Bedeutung zusammengefaßt:
| Asson
| Ist die heilige Rassel der Voodopriester, die diese erst nach ihrer Einsetzung führen dürfen.
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| Assoto
| Die heilige Trommel des Voodoo kann mehr als zwei Meter in der Höhe messen.
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| Bagui
| Altarraum eines Humfó, in dem die heiligen Gegenstände aufbewahrt werden.
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| Baka
| Ein übler Dämon, ein vom Bokor gekaufter Loa oder Zombie astrale.
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| Bokor
| Schwarzmagier, voodooistischer Experte für Schadenszauber, Gegenspieler des Hungan bzw. der Mambo.
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| Bondieu
| Oberster Schöpfergott des Voodoo, transzendente Gottheit, die in das irdische Geschehen nicht eingreift und bereits die Schöpfung selbst durch die obersten Loas bewerkstelligen ließ.
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| Gris-Gris-Bag
| Zauberbeutel, magisches Paket, mit dem man Glück anziehen und Schaden abwehren kann.
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| Gros-Bon-ange
| "Großer guter Engel", die individuelle und unsterbliche Seele der Voodooisten, die nach dem physischen Tod einer Person in die Unterwelt der Geister zurückkehrt.
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| Houngenikon
| Oberster Rang bei der Priesterausbildung im Voodookult. Er führ gemeinsam mit dem Hungan oder der Mambo wesentliche Teile des Rituals aus.
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| Humfó
| Tempel des Voodoo, Heiligtum.
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| Hungan
| Priester des Voodoo.
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| Hunsi
| "Gemahling des Geistes", Gehilfe oder Gehilfin des Voodoopriesters.
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| Invisibles
| Die Unsichtbaren, die Gesamtheit der Geister.
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| Kay-mysté
| "Hütte des Geistes", Raum oder Gebäude innerhalb eines Humfó, der einem bestimmten Loa geweiht ist.
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| Libation
| Trankopfer für die Loas, meist in Form von Clairin (Zuckerrohrschnaps).
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| Loa
| Gott, Geist, Engel, Dämon des Voodoo.
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| Mambo
| Priesterin des Voodoo.
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| Manjé-loas
| Speisung der Geister, Opferzeremonie.
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| Manjé-tambour
| Zeremonielle Speisung der Trommelgötter.
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| Marrons
| Entflohene Sklaven, Wegbereiter des Voodoo und der Revolution
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| Migan
| Ritueller Trunk, der hauptsächlich aus Opferblut besteht.
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| Mystéres
| Geister, Loas, Invisibles.
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| Peristyl
| Innenhof, offen oder überdacht, im Voodooheiligtum, in dem die Zeremonien zu Ehren der Loas stattfinden.
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| Petro
| Einer der beiden Hauptriten des Voodoo: Anrufung der "bitteren" , aggressiven, auch der Magie zugeneigten Loas karibischer Herkunft.
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| Poteau-mitan
| Mittelsäule des Voodooperistyls.
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| Pot-tét
| Geweihtes Gefäß, das den Gros-bon-ange des Voodoo-Initiierten enthält.
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| Priére Guinée
| "Allerheiligenlitanei" des Voodoo.
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| Rada
| Einer der beiden Hauptriten des Voodoo: Anrufung der "sanften", beschützenden, defensiven Loas afrikanischer Herkunft.
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| Société
| Voodoogemeinde.
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| Ti-bon-ange
| "Kleiner guter Engel", kosmischer Energiefunke im Menschen und sein (unpersönliches) Gewissen.
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| Vévés
| Symbolische Zeichnung zur Anrufung der Loas.
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| Vodun
| In der afrikanischen Fon-Sprache "Gott, Geist", Urform des Voodoos.
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| Wanga
| Individualisierter Schadenszauber, schädigt nur die Person, für die er bestimmt ist.
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| Zanj
| Geist, Engel, Loa, Dämon.
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| Zombie astrale
| Gelingt es einem Bokor die Seele einer Person zu rauben, so muß diese als "Astralzombie" dem Zauberer dienen, der sie beispielsweise als Baka einsetzt.
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| Zombie cadavre
| "Lebender Toter", der als willenloser Automat die Befehle seines Herrn ausführt. |
Quellen: Petro Bandini "Voodoo" und Vévés von Voodoo und einer guten Bekannten.
Zitat Ende
http://www.mahkah.com/AlterWegundmehr/vodoo.htm
Das Wissen der Toltken
Wegen der Menge des Materials leider nur als Link
http://quetzalcouatl.spaces.live.com/
http://www.wegdertolteken.com/tolteken/
1.Mose 6,1 : Als sich die Menschen über die Erde hin zu vermehren begannen und ihnen Töchter geboren wurden, 2. sahen die Gottessöhne, wie schön die Menschentöchter waren, und sie nahmen sich von ihnen Frauen, wie es ihnen gefiel.
Hiob1,6: Und es geschah eines Tages, da kamen die Söhne Gottes, um sich vor dem HERRN einzufinden. Und auch der Satan kam in ihrer Mitte.
ALSO HATTE JESUS BRÜDER, IHM GLEICH .SATAN DER ÄLTERE IN DER ERBFOLGE, HAT NACH BIBLISCHEM RECHT ANSPRUCH AUF TITEL UND HERRSCHAFT.
Offb 6,8: Und siehe, ein fahles Pferd. Und der darauf saß, dessen Name war: Der Tod, und die Hölle folgte ihm nach. Und ihnen wurde Macht gegeben