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pazuzuihr findet mich in euren träumen !
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Apokryphen des alten Testaments (Zitat) Außer den 39 Büchern (nach unserer Zählung) existierten noch weitere Bücher, die aus einer Zeit stammen, in der der Kanon des AT schon gebildet war. Wir kennen sie als Apokryphen, ein Begriff, den Hieronymus diesen Büchern gab. Mit Apokryphen bezeichnete man zu jener Zeit die Geheimschriften von Sektierern (das griechische Wort bedeutet soviel wie "die Verborgenen"). Diese Bücher fanden Eingang in die griechische Übersetzung des AT. Dennoch unterscheiden sie sich stark von den anderen kanonischen Büchern. Septuaginta Die Apokryphen wurden nie in den hebräischen Kanon aufgenommen. (Deshalb finden sie sich auch nicht in der ursprünglichen Septuaginta.) Wir finden sie bis heute nicht in den hebräischen Bibeln. An keiner Stelle der Apokryphen finden wir Aussagen wie "so spricht der Herr", "der Herr sprach" oder ähnliches. Diese Bücher wurden größtenteils in griechischer Sprache verfaßt. Sie unterscheiden sich in geradezu grotesker Weise von den kanonischen Büchern durch ihre Lehre, ihre Art und ihren Inhalt. Außer von Augustin, der sie dem AT zuordnete, aber sie als nicht ganz so autoritativ ansah, wurden sie von den Kirchenvätern verworfen. So waren sie auch nicht von Hieronymus für die Vulgata (lateinische Übersetzung der Bibel) übersetzt worden, also in der ursprünglichen Vulgata nicht enthalten. Vulgata Als Martin Luther die Bibel in die deutsche Sprache übersetzte, hielt er sich strikt an den hebräischen Kanon. Deshalb setzte er die Apokryphen zwischen AT und NT und bemerkte: "Das sind Bücher, so der Heiligen Schrift nicht gleichgehalten und doch nützlich und gut zu lesen." In einigen Ausgaben der Lutherbibel sind sie heute enthalten. Die katholische Kirche hingegen nahm eine andere Stellung ein. Aus den Apokryphen leitete sie z.T. ihre Sakramentslehre und andere Lehren ab (gemeint sind Lehren wie die vom Fegefeuer, von der Gerechtigkeit durch gute Werke und von Messen). Wir finden in den Apokryphen: * Erlösung ist ohne Jesus und göttliche Vergebung möglich (Weisheit 10,2) * der Zweck heiligt die Mittel (Judit 12,10 _ 13,10) * abergläubische Praktiken sind erlaubt (Tobias 6,7) * durch gute Werke wird man errettet (Tobias 12,9) * Geld aus Sühnopfer auch für Tote (2.Makk 12,43+45) * Gebet für die Verstorbenen ist gut und heilsam (2.Makk 12,44) Vergleicht man diese Lehren mit ihrer Wichtigkeit für den Bestand und das Wesen der Römisch Katholischen Kirche, so läßt sich leicht erkennen, daß die Apokryphen nicht aufgegeben werden konnten. Im Konzil zu Trient (1546) wurden die Apokryphen als kanonisch erklärt. Noch heute sind sie völlig unauffällig zwischen die anderen Bücher des AT gereiht. Die göttliche Inspiration dieses katholischen Kanons ist Inhalt der katholischen Glaubenslehre. Zumindest bei den ersten drei der genannten Bibelstellen wird allerdings jeder katholische Theologe bestreiten, dass es sich hier um Lehrinhalte der katholischen Kirche handelt. http://www.kreudenstein-online.de/Bibelkritik/Bibelkritik.htm |
NEUES TESTAMENT
Konzil von Nicäa
Der römische Kaiser Konstantin I. bevorzugte seit etwa 313 (Toleranzedikt von Mailand) das Christentum als Religion des Römischen Staates. Konstantin erhoffte sich vom Christentum eine stabilisierende Wirkung für die eben erst wiedergewonnene Einheit des römischen Reiches. Diese völkerverbindende Funktion war durch den Arianismusstreit gefährdet. Eine Spaltung der Kirche drohte. Da das Problem von der Kirche allein nicht gelöst werden konnte, drängte der Kaiser auf eine Beendigung des Streites. Er griff auch mit Kompromissformeln aktiv in den Konzilverlauf ein. Jesus wurde zum Gott erklährt was römischer Tradition entsprach. Man denke daran, dass auch römische Kaiser zu Göttern gemacht wurden. Aus Sicht Konstantins war die Sicherung des Religionsfriedens eine wesentliche kaiserliche Aufgabe mit politischen Implikationen. Konstantin war kein Christ, das Christentum war nur Mittel zum Zweck. Er hatt wie sein Vater den Sonnengott Sol Invictus verehrt. Er wurde erst auf seinem Stergebett getauft.
Das Werden des NT-Kanons ist wesentlich komplizierter als die Sammlung der AT-Bücher. Wieder wird den einzelnen Schriften keine Autorität verliehen, sondern nur ihre Autorität anerkannt. Doch finden sich diesmal die Schriften nicht nur an einem Ort (wie beim AT im Tempel). Sie sind weltweit in einzelnen Gemeinden verstreut. In den ersten Jahrhunderten dürfte wohl kaum eine Gemeinde im Besitz aller NT-Bücher gewesen sein. Jede Gemeinde akzeptierte oder verwarf Bücher. Viele Bücher des Neuen Testament in der heutigen Fassung setzten sich dennoch im Laufe der Zeit durch. Die folgenden 7 Bücher waren jedoch umstritten:
Die zeitweise unterschiedliche Beurteilung dieser Bücher macht die eigenständige Entscheidung der Gemeinden deutlich. Erst auf den Konzilen von Hippo 393 und Karthago 397 einigte man sich auf jene Bücher, die der Verkündigung dienen sollten.
http://www.kreudenstein-online.de/Bibelkritik/Bibelkritik.htm
Es gab sowohl kanonische als auch apokryphe Bücher über Jesu Leben und Wirken
Es kamm zu Verboten andere Schriften.
1. Das Konzil von Nicäa (325)
Die Bücher von Arius wurden verbrannt, der Besitz seiner Schriften unter Todesstrafe gestellt,
http://de.wikipedia.org/wiki/Erstes_Konzil_von_Nic%C3%A4a
2.Die 3. Synode von Karthago (397)
erkannte den Kanon an (39 Schriften aus dem Alten, 27 aus den Neuen Testament), verbot andere Schriften im Gottesdienst als göttliche Schriften zu verlesen.
http://de.wikipedia.org/wiki/Kanon_des_Neuen_Testaments
Das Decretum Gelasianum, das 496 auf dem römischen Konzil erschien, ist der älteste Index verbotener Bücher.
http://de.wikipedia.org/wiki/Index_Librorum_Prohibitorum
Folgende Evangelien wurden verboten und verbrannt. Der Besitz konnte mit dem Tod bestraft werden. (Es soll bis zu 100 Evangelien gegeben haben.)
Philippusevangelium
Evangelium der Maria Magdalena
http://www.jadu.de/religion/maria.html
Petrusevangelium
http://www2.fb1.uni-siegen.de/kaththeo/doc/antike_t/antike_d_Kapitel_6.htm
http://12koerbe.de/euangeleion/nikodem.htm
Kindheitsevangelium nach Thomas (nicht identisch mit dem Thomasevangelium)
http://de.wikipedia.org/wiki/Kindheitsevangelium_nach_Thomas
Ägypterevangelium
Barnabasevangelium (nicht identisch mit dem Brief des Barnabas)
Die Echtheit dieses Evangelium ist umstritten.
http://www.evangelium.de/1000.0.html
Judasevangelium
http://de.wikipedia.org/wiki/Judas-Evangelium
http://de.wikipedia.org/wiki/Geheimes_Markusevangelium
Das älteste der vier Die apokryphen Bücher Henoch (Keine Evangelien aber interessant)
http://de.wikipedia.org/wiki/Henoch
Weitere apokryphe Texte
http://www.uni-leipzig.de/~nt/asp/links.htm
Keiner der Evangelisten lebte zu Zeiten von Jesus oder kannte ihn . Wobei um Johannes die Gelehrten streiten.
(Johannes:In der historisch-kritischen Exegese geht man im allgemeinen von einem längeren Entstehungsprozess des Textes aus, in dem verschiedene Schichten der Bearbeitung durch unterschiedliche Autoren oder Redakteure zu erkennen sind. Folgt man diesem Argument, so kommt als Verfasser des gesamten heute vorliegenden Textes Johannes also nicht in Betracht.
http://encyclopedie-de.snyke.com/articles/evangelium_nach_johannes.html)
Als älteste Schriften des Neuen Testaments gelten die Paulus-Briefe, die um das Jahr 50 niedergeschrieben wurden. Auch Paulus kannte Jesus nicht. Paulus Rolle in der frühchristlichen Kirche ist nach dem Fund der Qumranrollen doch äußerst zweifelhaft.
http://www.qumran.org/homes/route66/lapide.
Der Begriff "Neues Testament" selbst taucht bei Lukas auf; Jesus verwendet ihn beim heiligen Abendmahl:
„„Dieser Kelch ist das neue Testament in meinem Blut, das für euch vergossen wird."" (Lk 22,20)
Es vergingen viele Jahrhunderte von Christi Wirken auf Erden bis zur endgültigen Fassung des Neuen Testaments. Der heute übliche Umfang mit 27 Büchern war nach Hieronymus und Augustinus zwar um 400 anerkannt, aber erst 1546 wurde der Kanon auf dem Konzil von Trient endgültig festgelegt (WEIDINGER, 395f.). Nach einer Legende war die Auswahl, welche Bücher als kanonisch und welche als apokryph zu bezeichnen sind, sehr einfach: Man legte alle in Frage kommenden Bücher vor einen Altar. Die kanonischen Bücher hüpften daraufhin auf den Altar, die übrigen blieben kraftlos liegen (ebd., S. 579).Wie die Kirche sowas macht, kennt man ja.
die evangelinen wiedersprechen sich gegenseitig
ich will euch nicht mit bibelzitaten langweilen deshalb nur 2 links
von vielen .
http://www.anti-religion.net/widersprueche_bibel.htm
http://www.bibelzitate.de/wsidb.html
Es gibt unterschiedliche Übersetzungen des NT.
Zum einen die Nestle-Aland Übersetzung, die den meisten modernen Übersetzungen zu Grunde liegen und dem gegenüber den Textus Receptus, welcher der Schlachter 2000 oder auch Luther 1912 Übersetzung zugrunde liegt. Insgesamt ist der den modernen Versionen um 2544 Worte kürzer. Dem zugrunde liegenden Texten der Nestle-Aland Version, reichen bis in das Jahr ca. 150 zurück. Es wurden davon 500 wieder gefunden die bis in das 5.jahrhundert datiert wurden. Beim Textus Receptus wurden die ältesten Fragmente auch bis ca. ins 200 Jahrhundert datiert. In das 5. Jahrhundert können ca. 5000 dieser Schriften datiert werden. Die wichtigsten Hauptwerke der Nestle-Aland Übersetzung sind vor allem der Codex Sinaiticus und Codex Vaticanus (aus dem 4. Jh.) diese Überlieferungen kommen aus dem alexandrinischen Raum, welches weit weg vom Christlichen Zentrum lieg und eher das Zentrum andere Lehren war. Der Textus Receptus kommt wiederum aus dem Christlichen Zentrum, aus dem griechisch-kleinasiatischen Raum.
Im Vergleich zum Textus Receptus läßt der Codex Sinaiticus allein in den Evangelien 3.455 Wörter aus, fügt 839 Wörter hinzu, ersetzt 1.114 Wörter durch andere, verändert die Satzstellung von 2.299 Wörtern und ändert 1.265 Wörter ab, so daß sich insgesamt 8.972 Unterschiede ergeben! - Im Vergleich zum Textus Receptus läßt Codex Vaticanus, wie Burgon herausgefunden hat, in den Evangelien 2.877 Wörter aus, fügt 536 Wörter hinzu, ersetzt 935 Wörter durch andere, verändert die Satzstellung von 2.098 Wörtern und ändert 1.132 Wörter ab, so daß sich insgesamt 7.578 Unterschiede ergeben. Damit ergeben sich auch bei den beiden wichtigsten Texten der wissenschaftlich-kritisch Versionen Zahlreiche Unterschiede. Hab noch die genaue zahl gefunden, sie widersprechen sich an 3036 Stellen
ZITAT: FLD
http://www.luther-bibel-1545.de/bteil07.htm
http://bibel-wissen.de/dl/know-how/Der%20%FCberlieferte%20Text%20Textus%20Receptus.pdf
http://www.1theolexamen.de/nt/einleit/Aland_Text.pdf
http://www.evermann.de/glaube/Textkritik/index.html
Manche Evangelikalen und Freikirchen vor allem in den USA schreiben der Bibel auch heute noch eine „Irrtumsfreiheit“ (Inerrancy) zu und reagieren damit auf die als Angriff auf die Glaubensgrundlagen empfundene historische Bibelkritik seit der Aufklärung. Dabei besteht die Gefahr, dass die Bibel selbst gott-ähnlichen oder fetisch-artigen Charakter erhält. Diese Richtungen werden oft als Biblizismus oder christlicher Fundamentalismus eingeordnet.
http://de.wikipedia.org/wiki/Erstes_Konzil_von_Nic%C3%A4a
http://de.wikipedia.org/wiki/Konzil_von_Trient
http://de.wikipedia.org/wiki/Geschichte_des_Korantexts
antwort aus einem katholiken forum
auf die frage ob oder was man an der bibel wörtlich nehmen soll.
| Zitat: |
| . Die Entscheidung darüber steht nur der Kirche zu, die der eigentliche Adressat der Bibel ist - nicht Hinz und Kunz Bibelleser. |
Es zeigt sich, dass die Bibel in ihren wesendlichsten Teilen immer den jeweiligen politischen Bedürfnissen der Zeit entspricht, in der sie geschrieben wurde.
Die archäologischen, geschichtlichen , sprachwissenschaftlichen und logischen Widersprüche zur Realität sind nur für stumpfsinnige Fanatiker zu übersehen.
Die nicht eingehaltenen Prophezeihungen ,die sachlichen Wiedersprüche
und die nachgewiesen Übersetzungsfehler , vor allen Dingen die willkürliche, politisch gewünschte Auswahl bzw. der Grund sie zu schreiben, erinnert mich bei der Bibel bezüglich ihres Wahrheitsgehalt an Grimms Märchen .
Nur wie viele menschen mussten dafür sterben ?
WO ist hier das Wort eines Gottes oder ein göttlicher Funke ?
Wie kann man daran glauben???
Je mehr Licht man in die Kirchengeschichte bringt, desto dunkler wird's.
(Heinrich Wiesner, dt. Aphoristiker, 1925-)
Wie die »Heiden« des Mittelmeerraumes wurden auch im Mittelalter die noch nicht christianisierten germanischen und slawischen Stämme erbarmungslos bekriegt und zur Taufe gezwungen. Von den Schlächtereien an den Sachsen durch Karl »den Großen« im 9. Jahrhundert zieht sich eine wenig bekannte Blutspur durch die deutsche Geschichte bis hin zum Wenden-Kreuzzug (!) 1147.
Alle diese Kriege, Metzeleien und gezielten Verwüstungen ganzer Landstriche erfolgten immer unter dem Vorwand, die »Heiden« zu bekehren. Zahlreiche Bischöfe riefen dazu auf oder beteiligten sich selbst mit ihren Truppen. Die Gefangenen wurden meist vor die Wahl gestellt, sich taufen zu lassen oder zu sterben. Ebenso verfuhr der Deutsche Ritterorden in Ostpreußen.
http://www.kirchenopfer.de/plaintext/dieopfer/heiden/index.php
Heidenverfolgung im römischen Reich
siehe link
http://de.geocities.com/ho_tripous/hellenismus/verfolgung.html
Zwischen 1096 und 1291 fanden auf Betreiben der Päpste sieben Kreuzzüge ins »Heilige Land« Palästina statt, die nach Schätzung des Schriftstellers Hans Wollschläger (»Die bewaffneten Wallfahrten nach Jerusalem«) insgesamt 22 Millionen Menschen das Leben kosteten.
Bei der Eroberung Jerusalems (1099) wurden etwa 70 000 Juden und Muslime im Blutrausch umgebracht - die gesamte Einwohnerschaft der Stadt. Die noch vor Blut triefenden Ritter gingen anschließend »vor Freude weinend ... hin, um das Grab unseres Erlösers zu verehren, und entledigten sich ihm gegenüber ihrer Dankesschuld« - so ein Augenzeuge (»Die Kreuzzüge in Augenzeugenberichten«, dtv-Taschenbuch, 1971, S. 101).
Die Kreuzzüge wurden mit großer Grausamkeit geführt. Das christliche Abendland hat durch die Kreuzzüge unsägliches Leid unter die moslemischen Völker gebracht.
http://www.kirchenopfer.de/plaintext/dieopfer/kreuzzuege/index.php
Antwort aus einem katholischen Forum
Geschrieben von Gunther Maria Michel am 07. Dezember 2007 21:57:45
In der Tat hat der Papst, und nur er, das Recht, einen Kreuzzug auszurufen.
Ich würde mit Gottes Hilfe dem Aufruf folgen. Die Befolgung ist eine freiwillige Tat.
Der Kreuzzug, zu dem Papst Urban II. aufrief, war im Grundsatz eine gute und gerechtfertigte Sache. Kein Grund, mich davon zu distanzieren.
http://f27.parsimony.net/forum66220/messages/8063.htm
Der Leitfaden für die systematische Verfolgung und Ermordung von »Hexen« war das Buch »Der Hexenhammer«, herausgegeben 1488 von zwei deutschen Dominikanermönchen - mit päpstlicher Druckerlaubnis.
Der Vatikan sicherte den Wahnsinn noch zusätzlich durch eine päpstliche Bulle ab. Bis zum Ende des 18. Jahrhunderts starben durch den Hexenwahn in Europa nach vorsichtigen Schätzungen zwischen 40 000 und 100 000 Menschen, überwiegend Frauen (Main-Echo, 12.3.99), nach anderen Schätzungen etwa eine Million. Die Hälfte der Opfer, darunter auch Kinder, starb auf dem Boden des heutigen Deutschland. Auch hier verfolgten beide Konfessionen gleichermaßen die angeblichen Hexen, für die es nach »peinlicher Befragung« unter schrecklichen Folterqualen kein Entrinnen gab. Erst die Aufklärung machte den Verbrechen ein Ende.
http://www.kirchenopfer.de/plaintext/dieopfer/hexenverfolgung/index.php
Ich will kein Mitleid für diese Hexen, ich wünsche, daß man sie Stück für Stück verbrenne.
(Martin Luther)
http://de.wikiquote.org/wiki/Diskussion:Inquisition
Als trotz beständiger Verfolgungen Andersgläubiger die Bewegungen der Katharer und Waldenser vor allem in Südfrankreich, aber auch in Italien und Deutschland immer mehr Zulauf erhielten, organisierte die Kirche im ausgehenden 12. Jahrhundert die bürokratisierte und totalitäre Gehirnwäsche in Form der Inquisition.
Millionen Menschen wurden Opfer der katholischen Inquisition. Man geht von bis zu 10.000.000 Toten sowie ungezählten Gefolterten, Misshandelten und Terrorisierten aus (SPIEGEL, 1.6.98).
http://www.kirchenopfer.de/plaintext/dieopfer/inquisition/index.php
"Ein erhebendes Schauspiel sozialer Vollkommenheit."
(Die vatikanische Jesuitenzeitschrift 1853 zur Inquisition)
http://de.wikiquote.org/wiki/Diskussion:Inquisition
Die Kirche kämpfte schon in