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pazuzu

ihr findet mich in euren träumen !

pazuzu

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ich bin nachweislich nachkomme der im jahre 1669 in treptow (rega) angeklagten HEXE ursula raddemer!
July 18

1

                                 Unbenanntes Foto

 
                      

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                                                             Seitenaufrufe 21.144    27.08.2008
 
 
                                                                            draumstafir
                  
 
 
                 WILLKOMMEN BEI PAZUZU
                                                   Bitte auch besuchen.
 
 
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Inhalt :

Die Bibel ( Ihre Geschichte) link 

          Was sagt die Wiissensschaft .  Wer hat wann und wieso die Bibel geschrieben

.Neues Testament link

     TAUFE - oder - TOD

     Kreuzzüge im Blutrausch und voller Grausamkeit

      Hexenverfolgung ( siehe auch : Meine Ahnfrau die HEXE)

    Inquisition

     Sklavenhandel

Anmerkungen zur Kirche heute: link

    Opus Dei

    Kleine Anmerkung Kirche und Nazis

    Solidarität mit den Opfern pädophiler Priester

    Indianer werfen dem Papst "Arroganz" vor

    Vatikan und behinderte Menschen

    Päpstliche Uni bietet Exorzismus-Seminar an

    Geschäfte im Namen des Vaters

      Der Papst und seine unheilige Bank - eine Geschichte voller Sünden- Kirchensteuer

    Aktuelle Artikel zu heutigen Rolle der Kirche

    Anmerkung von Pazuzu

    Anmerkungen andere Religionen:  Photobucket

    (Islam, Hinduismus, Sekten)

Meine Ahnfrau die HEXE link

     Catherina Monvoisin

    Gilles de Rais

     Elisabeth Bathory :  Photobucket

     Vlad Tepes Draculea  link

     Nostradamus link

     Rasputins link

Die Alten: link

      Pazuzu

      Seth

      Nergal

      Ahriman

      Aeshma Daeva

Die Alten II: link

      Moloch

      Baal Zebub

      Ischtar

      Enki-Ea

      Esus

      Tezcalipoca

      Kali

      Iblis

     Teufel

Satanismus link

     Ruda

     Manson

    Fraternitas Saturni

     Pfad zur linken Hand link

    Voodoo

    Toltken/Atzeteken/ 

    Peyote/Schamanen :

     Photobucket

 
 
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Bücherliste link
 
 

                                                                                                                      

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                                                                    rosahringur

                                                       Undan vindi vondan sendi,
                                                     óskir ferskar raski þrjóskum, 
                                                       galdurs eldur gildur holdið 
                                                    grenni, kenni og innan brenni. 
                                                             edára örin særi, 
                                                    eitrið ljóta, bíti hann skeytið, 
                                                      allur fyllist illum sullum 
                                                     eyði kauða bráður dauði.

3


„ihr werdet sein wie Gott und wissen, was gut und böse ist“
 
1 Mose 3, 5
 
 
 
 
 
 
Die Bibel   ( Ihre Geschichte)
 
 
                  
 
 
 
Pentateuch (griechisch „„Fünf-Gefäß""; nach den Krügen, die zur Aufbewahrung von Schriftrollen verwendet wurden.) ist die griechische Entsprechung für den hebrääischen Begriff Chumasch (von chamesch: fünf), der die 5 Bücher Mose zusammenfassend bezeichnet. Sie bilden gemeinsam den ersten Hauptteil der Bibel, der für Judentum und Christentum auf verschiedene Weise das grundlegende Offenbarungszeugnis Gottes ist. 
                                                                                                                                                                                                                                                                                                 

Auf der Basis einer immer differenzierteren Textanalyse und neuerer archäologischer und altorientalistischer Forschungsergebnisse nehmen heute die meisten Forscher an, dass der Pentateuch seine redaktionelle Endgestalt erst nach dem Babylonischen Exil im 5. Jahrhundert v. Chr. gewann. Sie wird auf Priester in Israel, vor allem am Jerusalemer Tempel, zurückgeführt. Seine ältesten, lange Zeit mündlich überlieferten Stoffe reichen jedoch bis höchstens 1200 v. Chr. zurück. Es wurde von älteren Quellen abgeschrieben bzw, sich angelehnt z.B..Das Gilgamesch Epos, der Aton Kult oder der Lehre des Zoroastrismus

 

 
Parallel mit einer nunmehr über 200-jährigen gründlichen Bibelforschung gingen insb. seit
gut 100 Jahren die Bemühungen der Archäologen, die Bibel besser zu verstehen. Im Mittelpunkt
steht ein im Vergleich zu den Nachbarregionen Ägypten und Mesopotamien winziges
Land mit starken landschaftlichen und klimatischen Gegensätzen, das zwischen Wüste und
Mittelmeer liegt und in seiner langen Geschichte häufig von Dürre und fast stets von Krieg
heimgesucht wurde. All diese Regionen sind heute archäologisch gründlich erforscht, auch
mit Labortests. Siedlungsschichten kann man heute genau datieren. Wir wissen, welche
Früchte die Bewohner dieser Regionen anbauten, was sie aßen, mit wem sie Handel trieben,
wie sie ihre Städte anlegten.

Die Wanderung Abraham hat sich nicht ,wie früher vermutet und in Übereinstimmung mit der Bibel um 2100 vuz., oder wie später (lt.Speiser u. Gordon ) vermutet zischen 2000-1550 vuz zugetragen. In der Geschichte des Patriarchen Abraham werden die Philister erwähnt, diese sind nachweislicher frühestens um 1200 vuz eingewandert*. Das Kamel als Lasttier wurde 25 mal in diesem Text erwähnt
Die Stammväter-Erzählungen erwähnen oft Kamele und Kamelherden. Aus archäologischen
Forschungen weiß man aber, dass Kamele im vorderen Orient erst weit nach 1000 als Lasttiere
genutzt wurden. Die berühmte Josephsgeschichte verrät eine Vertrautheit mit dem lukrativen
arabischen Handel, der im 8. bis 7. Jh. v.u.Z. blühte. Und an der einst großen Karawanenstraße
zwischen Arabien und dem Mittelmeer hat man bei Grabungen in der südlichen israelischen
Küstenebene eine bemerkenswert starke Zunahme von Knochen ausgewachsener Kamele,
also von Lasttieren, im 7. Jh. festgestellt.


. Also kann dieser Teil der Bibel erst um 700 geschrieben worden sein .

Abraham, Isaak und Jakob kommen bei genauer Analyse aus unterschiedlichen Gegenden. Es waren drei Stämme und als diese zusammen kamen , wurde eine Geschichte über Ihre angebliche Verwandtschaft geschaffen. Gleichzeitig wurden Verwandtschaftsverhältnisse zu allen umliegenden Völkern erfunden, um Machtansprüche zu legitimieren. Es gibt keine Zweifel , dass die dazugehörigen Stammbäume in dem späten 8. und 6. Jahrhundert vuz entstanden sind*.

Neue Forschubgsergebnisse von der Geschichte Israels zwingt zum Umdenken: Den Auszug aus Ägypten, die Einnahme Kanaans, das Großreich unter König David und den Tempelbau in Jerusalem unter König Salomon, bisher auch von den kritischsten Wissenschaftlern als gesichert angesehen, gab es ebenso wenig wie die Posaunen vor Jericho. Jerusalem unter David und Salomon war ein größeres Dorf - sicher ohne zentralen Tempel und großen Palast.

                                                                       salomo
Über die damaligen Verhältnisse in Kanaan gibt es zahlreiche ägyptische Belege. Kanaan
war eine ägyptische Provinz, und die Herren der kanaanäischen Stadtstaaten waren ägyptische
Vasallen, aber sehr schwach. An allen entscheidenden Orten waren Garnisonen stationiert.
Die Städte bestanden hauptsächlich aus befestigten Verwaltungssitzen und hatten keine
Stadtmauern, die man wohl für entbehrlich hielt; die Bauern wohnten ringsum. Auch Jericho
hätte daher keine Stadtmauer gehabt. Freilich gab es für diese Stadt für das 13. Jh. keinerlei
Spur irgendeiner Besiedlung. Über die stark befestigte Militärstraße in Nord-Sinai konnte
damals rasch zusätzliches Militär herangebracht werden. In der alten Stadt Megiddo fand man
Hinweise auf einen nachhaltigen ägyptischen Einfluss noch gegen Ende des 12. Jh., d. h. lange
nach der vorgeblichen Eroberung durch die Israeliten. Es ist nicht vorstellbar, dass die in
der Bibel berichtete Verwüstung der ganzen Provinz durch Eindringlinge in den umfangreichen
Aufzeichnungen des ägyptischen Reichs keinerlei Spur hinterlassen haben sollte, hätte
die Eroberung stattgefunden.
Bis vor kurzem glaubten die meisten Bibelhistoriker und Archäologen, dass die Israeliten Zuwanderer
waren. Es gab aber auch seit den 1920er Jahren die These einer friedlichen Infiltration.
Man fand nämlich in altkanaanitischen Städten Reste von Monumentalbauten und Luxusartikel,
während andere Hinterlassenschaften einer viel niedrigeren Kulturstufe angehörten.
Neue Möglichkeiten ergaben sich nach dem Krieg von 1967, weil erst jetzt archäologische
Untersuchungen des altisraelischen Kerngebiets, im Bergland, möglich wurden. Zuvor hatten das Krieg und ständige Unruhen verhindert. Jetzt wurde praktisch jedes Tal und jeder
Berg durchkämmt. Es ergab sich für die Zeit um 1200 v.u.Z. die Existenz eines großen Ortsnetzes,
nämlich von 250 Orten auf Bergspitzen, obwohl dieses Gebiet (weitab von den kanaanitischen
Städten) zuvor dünn besiedelt war. Man schätzte die Bevölkerung auf insgesamt
45000 Menschen. Die Besiedelung schritt vom Wüstenrand nach Westen vor. Man konnte die
Besiedelung der ganzen Region sogar über Jahrtausende verfolgen, wobei sich zwei vorangegangene
Besiedelungswellen ergaben. Es musste ein dramatischer Wandel der Lebensweise
stattgefunden haben, denn Anzeichen von Gewalt fand man nicht. Im Gegensatz zu den biblischen
Berichten über einen dauernden Krieg zwischen Israel und seinen Nachbarn waren diese
einfachen Dörfer unbefestigt. Waffen und Anzeichen von Zerstörung fand man ebenfalls
nicht. Nach allem waren diese erstmals um 1200 auftretenden Israeliten Hirten und Bauern
von wohl nomadischer Herkunft (Dorfanordnung). Erst viel später entwickelten sich größere
Städte und Märkte.



Es gab zwei Reiche Juda und Israel. Israel war von den Assyrern erobert und zerstört worden. Als die Macht Assyriens nieder ging, wollte König Josia das Nordreich (Israel) erobern. Um dafür sein Reich zu einigen und ihm eine gemeinsame Identität zu schaffen, wurde zufällig ein altes Buch "gefunden": das 5. Buch Mose. Der erste niedergeschriebene Teil der Bibel. In diesem werden die Eroberungen Josuas geschildert . Diese haben nach neusten archäologischen Erkenntnissen niemals stattgefunden. Jericho z.B. war zur angegebenen Zeit ein unbedeutendes , unbefestigtes Dorf. Keine Stadtmauer, also keine Posaunen*.

Es waren seine eigenen Eroberungspläne , die so gerechtfertigt werden sollten.

Hier war wie im neuen Testament eindeutig der politische Wille der Schöpfer der Bibel.


Bibelhistoriker wie Thomas Thomsaon und Niels Peter Lemche von der Universität Kopenhagen und Philip Davies von der Universität Sheffild vertreten die Ansicht, David und Salomon, die vereinte Monarchie von Israel, ja die gesamte biblische Darstellung der Geschichte Israels seien nicht mehr als aufwendige, geschickte ideologische Konstrukte, produziert von Priesterkreisen in Jerusalem in der Zeit nach dem Exil oder sogar in hellenistischer Zeit*.

Durch die Hasaels Inschrift (ca. 100 Jahre nach David) ist das Haus Davids belegt. Allerdings fehlt jeder Hinweis auf ein prächtiges, großes Reich. Nichts hat man von den großartigen Bauten Salomos ausgegraben . Da müßte doch was zu finden sein.Warum findet man keine Texte bei den Nachbarreichen ? Salomon war doch wegen seiner Weisheit angeblich Weltberühmt. Zu dieser Zeit war Jerusalem, dass beweisen Ausgrabungen, ein kleines unbedeutendes Dorf. Nach Silbermann und Finkelstein waren David und Salomon nur unbedeutende Hirtenkönige. Ein vereinigtes Großreich Israel hat es nie gegeben. Also lügt die Bibel auch hier. 

Die Reiche Israel und Juda sind durch die allmähliche Besiedelung von Menschen aus der Bergregion in den nach den Ende der Bronzezeit verwüsteten, dünn besiedelten, Flachlandregionen getrennt von einander endstanden. Das war der Ursprung der Israeliten, kein Auszug aus Ägypten, keine Eroberung durch Josua .
Das wurde alles erfunden um Josias Eroberungspläne zu legitimiren .

 
                                                                                      moses

Das Buch Exodus und der Auszug aus Ägypten
Eine der wichtigsten Erzählungen des AT ist die von der Befreiung der Israeliten aus der ägyptischen
Sklaverei. Ihrer wird im Pessachfest, einem der drei jüdischen Hauptfeste, alljährlich
gedacht. Vier der fünf Bücher der Tora sind teilweise diesen Ereignissen gewidmet. Sie
sollen sich in gut 40 Jahren ereignet haben. In ihnen soll auch die Offenbarung der Gesetzestafeln
auf dem Sinai geschehen sein. In hunderten Jahren sollen die Nachkommen der 12
Söhne des Jakob in Ägypten zu einem starken Volk angewachsen sein. Nach einer wundersamen 
Vorgeschichte ließ der Pharao schließlich die Israeliten mit ihrem Führer Moses wegziehen,
sechshunderttausend Mann zu Fuß ohne die Frauen und Kinder“ (Ex. 12,37). Gott
führte das Volk durch die Wüste zum Schilfmeer (Ex. 13,17 f.). Schließlich sollen die Israeliten
das verheißene Land Kanaan von Osten her über die Länder Edom und Moab erreicht
haben

                                                           moses_magicians

Archäologisch und historisch ist in der Tat nachgewiesen, dass Einwanderer aus Kanaan nach
Ägypten gekommen waren und sich im Ostdelta niedergelassen hatten. Die klimatischen Verhältnisse
am Mittelmeer hatten öfters Hungersnöte zur Folge, die die Bewohner in das niederschlagsunabhängige
Ägypten zwangen.
Obwohl damals die Grenze zwischen Ägypten und Kanaan
streng überwacht wurde,enthalten die reichhaltigen

ägyptischen Quellen keinerlei Anhaltspunkt auf ein Volk Israel, dessen Existenz auch zuvor in Ägypten unbekannt war.
Im 13. Jh. stand Ägypten auf dem Gipfel der Macht, und auch in Kanaan hatten die Ägypter
Festungen errichtet. Eine große Überlandstraße führte vom Nildelta entlang der Küste bis Gaza
und weiter. Dort war die Flucht einer größeren Menschengruppe unmöglich. Wes verblieb
daher nur der Weg durch Sinai. Selbst wenn man die biblische Rede von den 600 000 Mann
als exzessive Übertreibung ansieht, hätte eine langjährige Existenz einer großen Menschengruppe
auf Sinai irgendwelche archäologischen Spuren hinterlassen müssen. Grabungen in
allen Regionen der Halbinsel haben aber nicht das geringste erbracht. Auch östlich des Jordan
fand man nichts. Die in der Bibel erwähnten Könige von Edom gab es damals nicht. Zwar gab
es zahlreiche Orte, die im Bibeltext erwähnt sind, aber nachweislich nicht in der fraglichen
Zeit, sondern erst viel später. Auffällig ist, dass das Buch Exodus keinen einzigen ägyptischen
Herrscher namentlich erwähnt, obwohl das spätere Bibeltexte sehr wohl tun. Die glaubwürdigsten
geographischen Einzelheiten der Erzählung stammen aus der Glanzzeit des Königreichs
Juda, dem 7. Jh., d. h. 600 Jahre nach dem behaupteten Auszug aus Ägypten. Damals
erlebte auch Ägypten eine letzte Glanzzeit. Auch im 7. Jh. gab es Zuwanderer aus Juda im
Nildelta. Zahllose Einzelheiten sprechen für die Annahme, dass das Buch Exodus erst im 7.
und 6. Jh. v.u.Z. seine endgültige Form erhielt. Im 7. Jh. herrschte in Juda König Josua, der
eine Ausdehnung seines Reich in die Gebiete des früheren Nordreichs anstrebte. Damit geriet
er in Konflikt mit den ägyptischen Interessen. In dieser Situation machte die Ausarbeitung
einer nationalen Saga unter Verwendung alter Erzählungen mit einem gewissen historischen
Hintergrund Sinn. Es geht im Buch Exodus um nationalen Widerstand gegen die herrschenden
Mächte.


http://www.bfg-bayern.de/ethik/download/Bibel-Archaeologie.pdf

 

                                                                        

                                                               tower

Im 6. Jahrhundert vuz , in Babylonischer Gefangenschaft, als der Verlust der politischen- und der Volks -Identität drohte, wurde die Bibel , auch aus politischen Gründen, in eine feste Form gebracht bzw. neu geschrieben. Wie die erste Schöpfungsgeschichte die nach den Erkenntnissen der heutigen Bibelforschung wohl Mitte des 6.Jahrhunderts im babylonischen Exil von israelitischen Priestern verfasst wurde. Im Übrigen sind noch diverse andere Schöpfungsversionen in der Bibel zu finden, nicht nur in Mose 1: vgl. z.B. Ps 74,13f; Ps 89,10f; Jes 51,9; Hiob 3,8;7,12

 

Zu dieser Zeit wurde auch die Geschichte der Sintflut , aus dem aus dem 12. Jhr. vuz stammenden Gilgamesch-Epos, weches den Babyonieren wohl bekannt war, teilweise wörtlich abgeschrieben.

Die einzelnen Quellfäden unterscheiden sich in Wortwahl, Stil, Grammatik, politischem Hintergrund und Absichten. Die durchlaufenden Überlieferungsstränge wurden aufgrund ihrer Inhalte verschiedenen Epochen des antiken Israel zugeordnet  : 

                                                                                     

der Jahwist der Zeit Salomos, des Tempelerbauers (um 950 v. Chr.),

http://de.wikipedia.org/wiki/Jahwist

der Elohist der Zeit nach der Reichsteilung bis zum Untergang des Nordreichs (ca. 800 bis 722 v. Chr.), http://de.wikipedia.org/wiki/Elohist

die Priesterschrift, der man den ersten Schöpfungsbericht und viele auf den Tempelkult bezogene Gebotssammlungen zuwies, wird in die Zeit des babylonischen Exils (586-539 v. Chr.) datiert; http://de.wikipedia.org/wiki/Priesterschrift_%28Bibel%29

in 5. Mose 12-26 sah man außerdem eine eigenständige Gesetzessammlung, die mit dem unter König Josia aufgefundenen Gesetzbuch (1. Kön 22) identisch, Basis seiner Kultreform von 621 v. Chr. gewesen sein kann und Teil der exilischen deuteronomischen Geschichtsschreibung ist, aus der auch die Königs- und Chronikbücher stammen http://de.wikipedia.org/wiki/5._Buch_Mose

http://de.wikipedia.org/wiki/Bibel

Finkelstein, Israel / Silberman, Neil A.: David und Salomo

Archäologen entschlüsseln einen Mythos

C. H. Beck Verlag, München 2006, ISBN 3406546765,

*Finkelstein, Israel / Silberman, Neil A.: Keine Posaunen vor Jericho

Die archäologische Wahrheit über die Bibel

C. H. Beck Verlag, München 2002, ISBN 3406493211,

 

 

 

 

 

 

 

 

Apokryphen des alten Testaments (Zitat)

Außer den 39 Büchern (nach unserer Zählung) existierten noch weitere Bücher, die aus einer Zeit stammen, in der der Kanon des AT schon gebildet war. Wir kennen sie als Apokryphen, ein Begriff, den Hieronymus diesen Büchern gab. Mit Apokryphen bezeichnete man zu jener Zeit die Geheimschriften von Sektierern (das griechische Wort bedeutet soviel wie "die Verborgenen"). Diese Bücher fanden Eingang in die griechische Übersetzung des AT. Dennoch unterscheiden sie sich stark von den anderen kanonischen Büchern.

                                     lxx

                                                Septuaginta

Die Apokryphen wurden nie in den hebräischen Kanon aufgenommen. (Deshalb finden sie sich auch nicht in der ursprünglichen Septuaginta.) Wir finden sie bis heute nicht in den hebräischen Bibeln.

An keiner Stelle der Apokryphen finden wir Aussagen wie "so spricht der Herr", "der Herr sprach" oder ähnliches.

Diese Bücher wurden größtenteils in griechischer Sprache verfaßt.

Sie unterscheiden sich in geradezu grotesker Weise von den kanonischen Büchern durch ihre Lehre, ihre Art und ihren Inhalt.

Außer von Augustin, der sie dem AT zuordnete, aber sie als nicht ganz so autoritativ ansah, wurden sie von den Kirchenvätern verworfen. So waren sie auch nicht von Hieronymus für die Vulgata (lateinische Übersetzung der Bibel) übersetzt worden, also in der ursprünglichen Vulgata nicht enthalten.

                          0978_979

                                                        Vulgata

Als Martin Luther die Bibel in die deutsche Sprache übersetzte, hielt er sich strikt an den hebräischen Kanon. Deshalb setzte er die Apokryphen zwischen AT und NT und bemerkte: "Das sind Bücher, so der Heiligen Schrift nicht gleichgehalten und doch nützlich und gut zu lesen." In einigen Ausgaben der Lutherbibel sind sie heute enthalten.

Die katholische Kirche hingegen nahm eine andere Stellung ein. Aus den Apokryphen leitete sie z.T. ihre Sakramentslehre und andere Lehren ab (gemeint sind Lehren wie die vom Fegefeuer, von der Gerechtigkeit durch gute Werke und von Messen). Wir finden in den Apokryphen:

*

Erlösung ist ohne Jesus und göttliche Vergebung möglich (Weisheit 10,2)

*

der Zweck heiligt die Mittel (Judit 12,10 _ 13,10)

*

abergläubische Praktiken sind erlaubt (Tobias 6,7)

*

durch gute Werke wird man errettet (Tobias 12,9)

*

Geld aus Sühnopfer auch für Tote (2.Makk 12,43+45)

*

Gebet für die Verstorbenen ist gut und heilsam (2.Makk 12,44)

Vergleicht man diese Lehren mit ihrer Wichtigkeit für den Bestand und das Wesen der Römisch Katholischen Kirche, so läßt sich leicht erkennen, daß die Apokryphen nicht aufgegeben werden konnten. Im Konzil zu Trient (1546) wurden die Apokryphen als kanonisch erklärt. Noch heute sind sie völlig unauffällig zwischen die anderen Bücher des AT gereiht. Die göttliche Inspiration dieses katholischen Kanons ist Inhalt der katholischen Glaubenslehre. Zumindest bei den ersten drei der genannten Bibelstellen wird allerdings jeder katholische Theologe bestreiten, dass es sich hier um Lehrinhalte der katholischen Kirche handelt.

http://www.kreudenstein-online.de/Bibelkritik/Bibelkritik.htm




4

     NEUES TESTAMENT              

                                                     

Konzil von Nicäa                                         

Der römische Kaiser Konstantin I. bevorzugte seit etwa 313 (Toleranzedikt von Mailand) das Christentum als Religion des Römischen Staates. Konstantin erhoffte sich vom Christentum eine stabilisierende Wirkung für die eben erst wiedergewonnene Einheit des römischen Reiches. Diese völkerverbindende Funktion war durch den Arianismusstreit gefährdet. Eine Spaltung der Kirche drohte. Da das Problem von der Kirche allein nicht gelöst werden konnte, drängte der Kaiser auf eine Beendigung des Streites. Er griff auch mit Kompromissformeln aktiv in den Konzilverlauf ein. Jesus wurde zum Gott erklährt was römischer Tradition entsprach.  Man denke daran, dass auch römische Kaiser zu Göttern gemacht wurden.  Aus Sicht Konstantins war die Sicherung des Religionsfriedens eine wesentliche kaiserliche Aufgabe mit politischen Implikationen. Konstantin war kein Christ, das Christentum war nur Mittel zum Zweck. Er  hatt wie sein Vater den Sonnengott Sol Invictus verehrt. Er wurde erst auf seinem Stergebett getauft.

                                                                             

Das Werden des NT-Kanons ist wesentlich komplizierter als die Sammlung der AT-Bücher. Wieder wird den einzelnen Schriften keine Autorität verliehen, sondern nur ihre Autorität anerkannt. Doch finden sich diesmal die Schriften nicht nur an einem Ort (wie beim AT im Tempel). Sie sind weltweit in einzelnen Gemeinden verstreut. In den ersten Jahrhunderten dürfte wohl kaum eine Gemeinde im Besitz aller NT-Bücher gewesen sein. Jede Gemeinde akzeptierte oder verwarf Bücher. Viele Bücher des Neuen Testament in der heutigen Fassung setzten sich dennoch im Laufe der Zeit durch. Die folgenden 7 Bücher waren jedoch umstritten:

  • Hebräer kein genannter Autor
  • Jakobus Inhalt angeblich in Widerspruch zu Paulusbriefen
  • 2. Petrus stilistischer Unterschied zum 1. Brief
  • 2. Johannes
  • 3. Johannes kurze Briefe, die nur den Gemeinden im Westen bekannt waren
  • Judas
  • Offenbarung stilistischer Unterschied zu den anderen Joh.-Büchern, war nur im Westen des römischen Reiches bekannt.

Die zeitweise unterschiedliche Beurteilung dieser Bücher macht die eigenständige Entscheidung der Gemeinden deutlich. Erst auf den Konzilen von Hippo 393 und Karthago 397 einigte man sich auf jene Bücher, die der Verkündigung dienen sollten.

http://www.kreudenstein-online.de/Bibelkritik/Bibelkritik.htm

Es gab sowohl kanonische als auch apokryphe Bücher über Jesu Leben und Wirken

Evangelium nach Matthääus

Evangelium nach Markus

Evangelium nach Lukas

Evangelium nach Johannes

 

 

Es kamm  zu Verboten andere Schriften.

 1. Das Konzil von Nicäa (325)
Die Bücher von Arius wurden verbrannt, der Besitz seiner Schriften unter Todesstrafe gestellt,
http://de.wikipedia.org/wiki/Erstes_Konzil_von_Nic%C3%A4a

2.Die 3. Synode von Karthago (397)
 erkannte den Kanon an (39 Schriften aus dem Alten, 27 aus den Neuen Testament), verbot andere Schriften im Gottesdienst als göttliche Schriften zu verlesen.
http://de.wikipedia.org/wiki/Kanon_des_Neuen_Testaments

 Das Decretum Gelasianum, das 496 auf dem römischen Konzil erschien, ist der älteste Index verbotener Bücher.
http://de.wikipedia.org/wiki/Index_Librorum_Prohibitorum

                                                                                               images

Folgende Evangelien wurden verboten und verbrannt. Der Besitz konnte mit dem Tod bestraft werden. (Es soll bis zu 100 Evangelien gegeben haben.)

Thomasevangelium

http://wwwuser.gwdg.de/~rzellwe/nhs/node86.html

Philippusevangelium

http://wwwuser.gwdg.de/~rzellwe/nhs/node88.html

Evangelium der Maria Magdalena 

 http://www.jadu.de/religion/maria.html

Petrusevangelium

http://www2.fb1.uni-siegen.de/kaththeo/doc/antike_t/antike_d_Kapitel_6.htm

Nikodemusevangelium

http://12koerbe.de/euangeleion/nikodem.htm

Kindheitsevangelium nach Thomas (nicht identisch mit dem Thomasevangelium)

http://de.wikipedia.org/wiki/Kindheitsevangelium_nach_Thomas

Ägypterevangelium

http://wwwuser.gwdg.de/~rzellwe/nhs/node188.html

Barnabasevangelium (nicht identisch mit dem Brief des Barnabas)

Die Echtheit dieses Evangelium ist umstritten.

http://www.evangelium.de/1000.0.html

Judasevangelium

http://de.wikipedia.org/wiki/Judas-Evangelium

Geheimes Markus-Evangelium

 http://de.wikipedia.org/wiki/Geheimes_Markusevangelium

Die apokryphen Bücher Henoch (Keine Evangelien aber interessant)

http://de.wikipedia.org/wiki/Henoch

Weitere apokryphe Texte

http://www.uni-leipzig.de/~nt/asp/links.htm

 

 Das älteste der vier Evangelien ist das um 79 entstandene Evangelium nach Markus, das jüngste das nach Johannes (zwischen 95 und 100).


Keiner der Evangelisten lebte zu Zeiten von Jesus oder kannte ihn . Wobei um Johannes die Gelehrten streiten.

(Johannes:In der historisch-kritischen Exegese geht man im allgemeinen von einem längeren Entstehungsprozess des Textes aus, in dem verschiedene Schichten der Bearbeitung durch unterschiedliche Autoren oder Redakteure zu erkennen sind. Folgt man diesem Argument, so kommt als Verfasser des gesamten heute vorliegenden Textes Johannes also nicht in Betracht.

http://encyclopedie-de.snyke.com/articles/evangelium_nach_johannes.html)

 

Als älteste Schriften des Neuen Testaments gelten die Paulus-Briefe, die um das Jahr 50 niedergeschrieben wurden. Auch Paulus kannte Jesus nicht.  Paulus Rolle in der frühchristlichen Kirche ist nach dem Fund der Qumranrollen doch äußerst zweifelhaft.

http://www.qumran.org/homes/route66/lapide.

Der Begriff "Neues Testament" selbst taucht bei Lukas auf; Jesus verwendet ihn beim heiligen Abendmahl:

„„Dieser Kelch ist das neue Testament in meinem Blut, das für euch vergossen wird."" (Lk 22,20)

Es vergingen viele Jahrhunderte von Christi Wirken auf Erden bis zur endgültigen Fassung des Neuen Testaments. Der heute übliche Umfang mit 27 Büchern war nach Hieronymus und Augustinus zwar um 400 anerkannt, aber erst 1546 wurde der Kanon auf dem Konzil von Trient endgültig festgelegt (WEIDINGER, 395f.). Nach einer Legende war die Auswahl, welche Bücher als kanonisch und welche als apokryph zu bezeichnen sind, sehr einfach: Man legte alle in Frage kommenden Bücher vor einen Altar. Die kanonischen Bücher hüpften daraufhin auf den Altar, die übrigen blieben kraftlos liegen (ebd., S. 579).Wie die Kirche sowas macht, kennt man ja.

 

 

die evangelinen  wiedersprechen sich gegenseitig 
ich will euch nicht  mit bibelzitaten langweilen deshalb nur 2 links
von vielen
.

http://www.anti-religion.net/widersprueche_bibel.htm

http://www.bibelzitate.de/wsidb.html

Es gibt unterschiedliche Übersetzungen des NT.

Zum einen die Nestle-Aland Übersetzung, die den meisten modernen Übersetzungen zu Grunde liegen und dem gegenüber den Textus Receptus, welcher der Schlachter 2000 oder auch Luther 1912 Übersetzung zugrunde liegt. Insgesamt ist der den modernen Versionen um 2544 Worte kürzer. Dem zugrunde liegenden Texten der Nestle-Aland Version, reichen bis in das Jahr ca. 150 zurück. Es wurden davon 500 wieder gefunden die bis in das 5.jahrhundert datiert wurden. Beim Textus Receptus wurden die ältesten Fragmente auch bis ca. ins 200 Jahrhundert datiert. In das 5. Jahrhundert können ca. 5000 dieser Schriften datiert werden. Die wichtigsten Hauptwerke der Nestle-Aland Übersetzung sind vor allem der Codex Sinaiticus und Codex Vaticanus (aus dem 4. Jh.) diese Überlieferungen kommen aus dem alexandrinischen Raum, welches weit weg vom Christlichen Zentrum lieg und eher das Zentrum andere Lehren war. Der Textus Receptus kommt wiederum aus dem Christlichen Zentrum, aus dem griechisch-kleinasiatischen Raum.

Im Vergleich zum Textus Receptus läßt der Codex Sinaiticus allein in den Evangelien 3.455 Wörter aus, fügt 839 Wörter hinzu, ersetzt 1.114 Wörter durch andere, verändert die Satzstellung von 2.299 Wörtern und ändert 1.265 Wörter ab, so daß sich insgesamt 8.972 Unterschiede ergeben! - Im Vergleich zum Textus Receptus läßt Codex Vaticanus, wie Burgon herausgefunden hat, in den Evangelien 2.877 Wörter aus, fügt 536 Wörter hinzu, ersetzt 935 Wörter durch andere, verändert die Satzstellung von 2.098 Wörtern und ändert 1.132 Wörter ab, so daß sich insgesamt 7.578 Unterschiede ergeben. Damit ergeben sich auch bei den beiden wichtigsten Texten der wissenschaftlich-kritisch Versionen Zahlreiche Unterschiede. Hab noch die genaue zahl gefunden, sie widersprechen sich an 3036 Stellen

 

ZITAT: FLD

 

http://www.luther-bibel-1545.de/bteil07.htm
http://bibel-wissen.de/dl/know-how/Der%20%FCberlieferte%20Text%20Textus%20Receptus.pdf
http://www.1theolexamen.de/nt/einleit/Aland_Text.pdf
http://www.evermann.de/glaube/Textkritik/index.html

 

 Manche Evangelikalen und Freikirchen vor allem in den USA schreiben der Bibel auch heute noch eine „Irrtumsfreiheit“ (Inerrancy) zu und reagieren damit auf die als Angriff auf die Glaubensgrundlagen empfundene historische Bibelkritik seit der Aufklärung. Dabei besteht die Gefahr, dass die Bibel selbst gott-ähnlichen oder fetisch-artigen Charakter erhält. Diese Richtungen werden oft als Biblizismus oder christlicher Fundamentalismus eingeordnet.

 

http://de.wikipedia.org/wiki/Erstes_Konzil_von_Nic%C3%A4a

http://de.wikipedia.org/wiki/Konzil_von_Trient

http://de.wikipedia.org/wiki/Geschichte_des_Korantexts

 

antwort aus einem katholiken forum
auf die frage ob oder was man an der bibel wörtlich nehmen soll.

Zitat:
. Die Entscheidung darüber steht nur der Kirche zu, die der eigentliche Adressat der Bibel ist - nicht Hinz und Kunz Bibelleser.

 

Es zeigt sich, dass die Bibel in ihren wesendlichsten Teilen immer  den jeweiligen politischen Bedürfnissen der Zeit entspricht,  in der sie geschrieben wurde.

 

Die archäologischen, geschichtlichen , sprachwissenschaftlichen und logischen Widersprüche zur Realität sind nur für stumpfsinnige Fanatiker  zu übersehen.
Die nicht eingehaltenen Prophezeihungen ,
die sachlichen Wiedersprüche
und die nachgewiesen Übersetzungsfehler ,   vor allen Dingen die willkürliche, politisch gewünschte Auswahl bzw. der Grund sie zu schreiben, erinnert mich bei der Bibel bezüglich ihres Wahrheitsgehalt an Grimms Märchen .

Nur wie viele menschen mussten dafür sterben ?

WO ist hier das Wort eines Gottes oder ein göttlicher  Funke ?   

Wie kann man daran glauben???

                                                

 

                                  Je mehr Licht man in die Kirchengeschichte bringt, desto dunkler wird's.
                                                       (Heinrich Wiesner, dt. Aphoristiker, 1925-)

Ermordung von "Heiden"

TAUFE - oder - TOD

Wie die »Heiden« des Mittelmeerraumes wurden auch im Mittelalter die noch nicht christianisierten germanischen und slawischen Stämme erbarmungslos bekriegt und zur Taufe gezwungen. Von den Schlächtereien an den Sachsen durch Karl »den Großen« im 9. Jahrhundert zieht sich eine wenig bekannte Blutspur durch die deutsche Geschichte bis hin zum Wenden-Kreuzzug (!) 1147.

Alle diese Kriege, Metzeleien und gezielten Verwüstungen ganzer Landstriche erfolgten immer unter dem Vorwand, die »Heiden« zu bekehren. Zahlreiche Bischöfe riefen dazu auf oder beteiligten sich selbst mit ihren Truppen. Die Gefangenen wurden meist vor die Wahl gestellt, sich taufen zu lassen oder zu sterben. Ebenso verfuhr der Deutsche Ritterorden in Ostpreußen.

http://www.kirchenopfer.de/plaintext/dieopfer/heiden/index.php

Heidenverfolgung im römischen Reich

siehe link

 http://de.geocities.com/ho_tripous/hellenismus/verfolgung.html

 

 

Kreuzzüge im Blutrausch und voller Grausamkeit

22.000.000 Tote

Zwischen 1096 und 1291 fanden auf Betreiben der Päpste sieben Kreuzzüge ins »Heilige Land« Palästina statt, die nach Schätzung des Schriftstellers Hans Wollschläger (»Die bewaffneten Wallfahrten nach Jerusalem«) insgesamt 22 Millionen Menschen das Leben kosteten.

Bei der Eroberung Jerusalems (1099) wurden etwa 70 000 Juden und Muslime im Blutrausch umgebracht - die gesamte Einwohnerschaft der Stadt. Die noch vor Blut triefenden Ritter gingen anschließend »vor Freude weinend ... hin, um das Grab unseres Erlösers zu verehren, und entledigten sich ihm gegenüber ihrer Dankesschuld« - so ein Augenzeuge (»Die Kreuzzüge in Augenzeugenberichten«, dtv-Taschenbuch, 1971, S. 101).

Die Kreuzzüge wurden mit großer Grausamkeit geführt.  Das christliche Abendland hat durch die Kreuzzüge unsägliches Leid unter die moslemischen Völker gebracht.

http://www.kirchenopfer.de/plaintext/dieopfer/kreuzzuege/index.php

Antwort aus einem katholischen Forum 

 Geschrieben von Gunther Maria Michel am 07. Dezember 2007 21:57:45

In der Tat hat der Papst, und nur er, das Recht, einen Kreuzzug auszurufen. 
Ich würde mit Gottes Hilfe dem Aufruf folgen. Die Befolgung ist eine freiwillige Tat.
Der Kreuzzug, zu dem Papst Urban II. aufrief, war im Grundsatz eine gute und gerechtfertigte Sache. Kein Grund, mich davon zu distanzieren.

http://f27.parsimony.net/forum66220/messages/8063.htm

 

 

Hexenverfolgung

Beide Kirchen heizen Hexenwahn an

Der Leitfaden für die systematische Verfolgung und Ermordung von »Hexen« war das Buch »Der Hexenhammer«, herausgegeben 1488 von zwei deutschen Dominikanermönchen - mit päpstlicher Druckerlaubnis.


Der Vatikan sicherte den Wahnsinn noch zusätzlich durch eine päpstliche Bulle ab. Bis zum Ende des 18. Jahrhunderts starben durch den Hexenwahn in Europa nach vorsichtigen Schätzungen zwischen 40 000 und 100 000 Menschen, überwiegend Frauen (Main-Echo, 12.3.99), nach anderen Schätzungen etwa eine Million. Die Hälfte der Opfer, darunter auch Kinder, starb auf dem Boden des heutigen Deutschland. Auch hier verfolgten beide Konfessionen gleichermaßen die angeblichen Hexen, für die es nach »peinlicher Befragung« unter schrecklichen Folterqualen kein Entrinnen gab. Erst die Aufklärung machte den Verbrechen ein Ende.

http://www.kirchenopfer.de/plaintext/dieopfer/hexenverfolgung/index.php

Ich will kein Mitleid für diese Hexen, ich wünsche, daß man sie Stück für Stück verbrenne.
(Martin Luther)

http://de.wikiquote.org/wiki/Diskussion:Inquisition

 

Inquisition

10.000.000 Tote, ungezählte Gefolterte

                                                                                                                                                                     

Templer3

Als trotz beständiger Verfolgungen Andersgläubiger die Bewegungen der Katharer und Waldenser vor allem in Südfrankreich, aber auch in Italien und Deutschland immer mehr Zulauf erhielten, organisierte die Kirche im ausgehenden 12. Jahrhundert die bürokratisierte und totalitäre Gehirnwäsche in Form der Inquisition.
Millionen Menschen wurden Opfer der katholischen Inquisition. Man geht von bis zu 10.000.000 Toten sowie ungezählten Gefolterten, Misshandelten und Terrorisierten aus (SPIEGEL, 1.6.98).

http://www.kirchenopfer.de/plaintext/dieopfer/inquisition/index.php

"Ein erhebendes Schauspiel sozialer Vollkommenheit."

(Die vatikanische Jesuitenzeitschrift 1853 zur Inquisition)

http://de.wikiquote.org/wiki/Diskussion:Inquisition

 

Sklavenhandel

Kirche war immer für Sklaverei

Die Kirche kämpfte schon in